Sachsen-Anhalt · Nationalpark HarzBrockenbahn
Ebenfalls bei Harz · rund 5 km entfernt
Der einzige Weg auf Norddeutschlands höchsten Berg, der nicht zu Fuß geht — zum selben Preis, egal an welchem Bahnhof du einsteigst.
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Sachsen-Anhalt · Nationalpark Harz
Der letzte Ort vor dem Gipfel: Von hier sind es zehn Kilometer Brockenstraße oder eine Station mit der Dampfbahn.
Ein Ortsteil von Wernigerode, der vor allem eine Funktion hat — Aufbruch nach oben.
Schierke ist der letzte Ort vor dem Brocken und gehört als Ortsteil zur Stadt Wernigerode. Von hier führen der asphaltierte Weg über die Brockenstraße und mehrere Wanderrouten auf den Gipfel — und hier hält die Brockenbahn ein letztes Mal, bevor sie die Kuppe erreicht.
Den Auftakt macht das Nationalparkhaus Schierke direkt an der Brockenstraße. Es ist Rangerstation und Anlaufpunkt für Brockenwanderer: Wer den Berg zum ersten Mal zu Fuß angeht, bekommt hier Auskunft zu Routen, Schwierigkeitsgraden und zum aktuellen Zustand der Wege, dazu das Wetter direkt von der Brockenkuppe. Eine kleine Dauerausstellung erklärt den Wandel vom Wald zur Wildnis.
Wichtig für die Planung: Das Nationalparkhaus selbst ist nicht mit dem Auto erreichbar, weil die Brockenstraße für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist. Geparkt wird im Ort, ab dort führt die Ausschilderung „Nationalpark“ hinauf.
Von dort sind es rund zehn Kilometer und etwa 500 Höhenmeter bis zum Gipfel. Die Strecke steigt kontinuierlich an, mehrere Abschnitte liegen über zehn Prozent, der letzte bei zwölf bis vierzehn Prozent. Die Nationalparkverwaltung empfiehlt dafür sehr gute Kondition — oder die Bahn.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Schierke liegt am Rand des Nationalparks Harz; das Nationalparkhaus an der Brockenstraße steht bereits im Schutzgebiet. Die übrigen Orte und Regeln des Parks stehen im Parkprofil.
Zum Parkprofil HarzMit der Bahn, mit dem Auto — und warum das letzte Stück ohne Auto geht.
Schierke ist der letzte Halt vor dem Gipfel. Der Brockentarif ist einheitlich: Ab Schierke kostet die einfache Fahrt dasselbe wie ab Wernigerode — 43,00 € für Erwachsene, 65,00 € hin und zurück.
Harzer Schmalspurbahnen: Brockentarif ↗Der kostenpflichtige Parkplatz liegt in der Hagenstraße 3 und ist rund 1,3 Kilometer vom Bahnhof entfernt. Die HSB rät, dafür 15 Minuten Fußweg einzuplanen.
Harzer Schmalspurbahnen: Häufig gestellte Fragen ↗Barrierefreie Parkmöglichkeiten nennt die Nationalparkverwaltung im Parkhaus „Am Winterberg“ in Schierke.
Nationalpark Harz: Brocken barrierefrei erleben ↗Das Nationalparkhaus ist nicht mit dem Pkw anfahrbar, weil die Brockenstraße für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist. Im Ort parken und der Ausschilderung „Nationalpark“ folgen.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Ab dem Nationalparkhaus sind es über die asphaltierte Brockenstraße rund zehn Kilometer und etwa 500 Höhenmeter. Die Strecke ist auch für Rollstuhl, Handbike, Rad und Kinderwagen befestigt — aber mit Steigungen bis vierzehn Prozent im letzten Abschnitt.
Nationalpark Harz: Brocken barrierefrei erleben ↗


Wenig — bis auf die Bahn und den Parkplatz.
Der Eintritt in das Nationalparkhaus Schierke mit seiner Dauerausstellung ist frei.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Erwachsene zahlen ab Schierke 43,00 € einfach und 65,00 € hin und zurück, Kinder von 6 bis 14 Jahren 26,00 € und 39,00 €. Die Nachmittags-Rückfahrkarte kostet 55,00 € und gilt ab Schierke um 15:47 und 17:21 Uhr.
Harzer Schmalspurbahnen: Brockentarif ↗Der Parkplatz in der Hagenstraße ist kostenpflichtig. Die Tarife nennt der Betreiber am Automaten.
Harzer Schmalspurbahnen: Häufig gestellte Fragen ↗Wer den Aufstieg schafft: Das Brockenhaus auf dem Gipfel kostet für Erwachsene 8 €, für Kinder von 6 bis 16 Jahren 4 €, die Familienkarte 17 €. Mit der HarzCard ist der Eintritt frei.
Nationalpark Harz: Besucherzentrum Brockenhaus ↗Am Nationalparkhaus startet der Märchenpfad „Das weiße Reh“. Mit dem dort erhältlichen Flyer haben Kinder von 6 bis 16 Jahren freien Eintritt ins Brockenhaus.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Wann das Nationalparkhaus offen ist — und wann der Aufstieg Sinn ergibt.
Regulär täglich von 8:30 bis 16:30 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Das Haus liegt am Beginn der Brockenstraße und hält aktuelle Wetterinformationen direkt von der Brockenkuppe bereit — und den aktuellen Zustand der Aufstiegsrouten. Beides lohnt sich vor dem Start.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Die Ranger bieten direkt ab dem Nationalparkhaus in regelmäßigen Abständen Wanderungen an. Die Termine stehen im Veranstaltungsprogramm der Nationalparkverwaltung.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Für die Wintermonate rät die Verwaltung insbesondere bei Mobilitätseinschränkungen wegen der teils extremen Witterung von einer Brockentour ab. Die barrierefreie Mitnahme in der Brockenbahn gibt es ohnehin nur von Mai bis Oktober.
Nationalpark Harz: Brocken barrierefrei erleben ↗Was Schierke außer dem Aufstieg zu bieten hat.
Am Nationalparkhaus beginnt der Märchenpfad „Das weiße Reh“. Er folgt dem Wanderweg durch das Eckerloch hinauf zum Brocken — laut Verwaltung einer der schönsten und beliebtesten Wanderwege im Harz — und macht ihn für Kinder zur Märchentour.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Eine kleine Ausstellung im Nationalparkhaus zeigt den Wald im Wandel zur Wildnis und erklärt, was entlang der Aufstiegsrouten zum Brockengipfel passiert.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Mitten im Ort liegt der Kurpark mit Steingarten. Anders als die Wege im Nationalpark ist er ohne Wegegebot begehbar.
Nationalpark Harz: Verhalten im Nationalpark ↗Die Schierker Feuerstein Arena im Ort wird ganzjährig für Veranstaltungen genutzt, im Winter als Eisfläche. Betriebszeiten und Programm beim Betreiber prüfen.
Nationalpark Harz: Verhalten im Nationalpark ↗Eine barrierefreie Toilette gibt es am Nationalparkhaus Schierke, die nächste erst wieder oben im Brockenhaus zu dessen Öffnungszeiten.
Nationalpark Harz: Brocken barrierefrei erleben ↗Aufnahmen aus dem Nationalpark Harz: Der Luchs war hier fast 200 Jahre verschwunden und ist seit dem Wiederansiedlungsprojekt zurück.
Fünf Punkte, jeder an einem OpenStreetMap-Objekt belegt.
Fünf Punkte, jeder an einem OpenStreetMap-Objekt belegt. Die Karte zeigt keine Wegverläufe und keine Parkgrenzen.
Wetter, Wege und Regeln.
Für den öffentlichen Verkehr ist sie gesperrt, aber über sie wird die Infrastruktur auf dem Gipfel versorgt. Beim Aufstieg ist deshalb gelegentlich mit Fahrzeugen zu rechnen.
Nationalpark Harz: Brocken barrierefrei erleben ↗Im Hochharz sind plötzliche Wetterumschwünge, Wind, Regen und Nebel keine Seltenheit. Wetterfeste Kleidung, gute Ausrüstung und Regenschutz gehören zu jeder Tour ab Schierke.
Nationalpark Harz: Brocken barrierefrei erleben ↗Die Wanderwege neben der Brockenstraße sind streckenweise sehr steil und führen über unebene, mit Steinen und Wurzeln durchsetzte Strecken. Für Rollstühle, Kinderwagen und Menschen mit Seh- oder Mobilitätseinschränkung sind sie laut Verwaltung nicht geeignet.
Nationalpark Harz: Brocken barrierefrei erleben ↗Der Nationalpark veröffentlicht aktuelle Wegesperrungen auf einer eigenen Seite — nach Sturm oder bei Fällarbeiten lohnt der Blick vor dem Start.
Nationalpark Harz: Aktuelle Wegesperrungen ↗Ab dem Nationalparkhaus gilt das Regelwerk des Nationalparks: Wegegebot, Hunde an der Leine, kein Feuer, kein Zelten.
Nationalpark Harz: Verhalten im Nationalpark ↗Kurz beantwortet, mit Quelle.
Über die asphaltierte Brockenstraße sind es ab dem Nationalparkhaus Schierke rund zehn Kilometer mit etwa 500 Höhenmetern. Die Strecke steigt kontinuierlich an; mehrere Abschnitte liegen über zehn Prozent, der letzte bei zwölf bis vierzehn Prozent.
Nationalpark Harz: Brocken barrierefrei erleben ↗Nein. Das Haus liegt an der Brockenstraße, die für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist. Man parkt im Ort und folgt der Ausschilderung „Nationalpark“.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Nichts. Der Eintritt ist frei, geöffnet ist regulär täglich von 8:30 bis 16:30 Uhr.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Der kostenpflichtige Parkplatz liegt in der Hagenstraße 3, rund 1,3 Kilometer vom Bahnhof entfernt; die HSB empfiehlt, 15 Minuten Fußweg einzuplanen. Barrierefreie Parkplätze nennt die Nationalparkverwaltung im Parkhaus „Am Winterberg“.
Harzer Schmalspurbahnen: Häufig gestellte Fragen ↗Genauso viel wie von jedem anderen HSB-Bahnhof: 43,00 € einfach und 65,00 € hin und zurück für Erwachsene. Die Nachmittags-Rückfahrkarte kostet 55,00 € und gilt ab Schierke um 15:47 und 17:21 Uhr.
Harzer Schmalspurbahnen: Brockentarif ↗Der Ort selbst liegt außerhalb der Parkgrenze, geprüft gegen die OpenStreetMap-Grenze des Nationalparks Harz. Das Nationalparkhaus an der Brockenstraße steht dagegen bereits im Schutzgebiet.
Nationalpark Harz: Nationalparkhaus Schierke ↗Orte mit eigener Seite im selben Nationalpark — und was sonst in Reichweite liegt. Die Kilometerangabe ist Luftlinie, keine Fahrstrecke.
Sachsen-Anhalt · Nationalpark HarzEbenfalls bei Harz · rund 5 km entfernt
Der einzige Weg auf Norddeutschlands höchsten Berg, der nicht zu Fuß geht — zum selben Preis, egal an welchem Bahnhof du einsteigst.
Sachsen-Anhalt · Nationalpark HarzEbenfalls bei Harz · rund 5 km entfernt
1.141 Meter, der höchste Berg Norddeutschlands — und der einzige, den man mit einer Dampflok erreicht, weil kein Auto hinauffahren darf.
Niedersachsen · Nationalpark HarzEbenfalls bei Harz · rund 8 km entfernt
Einer der wenigen Seen im Nationalpark, in dem man schwimmen darf — aber mit dem Brett aufs Wasser darf hier niemand.
Niedersachsen · Nationalpark HarzEbenfalls bei Harz · rund 9 km entfernt
Eintritt frei, Großparkplatz und Bushaltestelle vor der Tür — und direkt dahinter beginnt der Goetheweg zum Brocken.
Betreiber, Gemeinde und Parkverwaltung — jede Angabe einzeln belegt.
Recherche: 20.09.2026. Kein Live-Status. Preise, Fahrpläne und Öffnungszeiten ändern sich; vor der Fahrt bitte beim Betreiber gegenprüfen.
Aktuelle Informationen des Betreibers ↗Foto: Kassandro ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt.
Standortnachweise: Jeder Punkt auf der Karte führt zu dem OpenStreetMap-Objekt, aus dem seine Koordinate stammt. Markierungen sind keine Zufahrtsfreigabe. Kartengrundlage © OpenStreetMap-Mitwirkende.