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Kalifornien · Nevada

Death Valley Nationalpark

Der heißeste Ort der Erde und der tiefste Punkt Nordamerikas — doch die größte Gefahr ist hier nicht die Hitze, sondern die Straße.

Originalquellen27Amtliche Seiten und Betreiberangaben
Orte auf der Karte18Zugänge und Ausgangspunkte mit Koordinaten
BundesstaatKalifornienKalifornien · Nevada
QuellenstandJede Angabe führt zur amtlichen Quelle. Preise und Zeiten vor der Fahrt dort gegenprüfen.Zuletzt geprüft: 25.09.2026

Wetter und Temperaturen im Death Valley

Monat für Monat, gemessen in Furnace Creek — die Grundlage für jede Reiseplanung hier.

Death Valley ist der heißeste Ort der Erde und der trockenste Nordamerikas — aber nur im Sommer ein Glutofen. Von November bis März liegen die Tageshöchstwerte im Tal zwischen 18 und 28 °C.

Die Tabelle zeigt die Monatsmittel der Station Furnace Creek für die Jahre 1911 bis 2007, jeweils als mittlere Tageshöchst- und Nachttiefsttemperatur. Wir haben sie selbst aus den Fahrenheit-Werten der Parkverwaltung umgerechnet: Deren Tabelle nennt für Juli 41 °C — 116 °F sind aber 47 °C. Auch beim Rekordwert für April ist die Umrechnung dort falsch.

Mit der Höhe wird es kühler, um 2 bis 3 °C je 300 Meter. Deshalb weicht man im Sommer in die Berge aus. Im Tal selbst bringt die Nacht im Sommer kaum Erleichterung: Die Tiefstwerte liegen oft zwischen 30 und 35 °C.

Die Extreme: 57 °C am 10. Juli 1913 in Furnace Creek, im selben Jahr auch der Kälterekord von −9 °C. 2001 lag die Höchsttemperatur an 154 Tagen in Folge über 38 °C, 1929 und 1953 fiel überhaupt kein Regen. Im Jahresmittel fallen knapp 5 Zentimeter — ein Bruchteil dessen, was andere Wüsten bekommen.

NPS: Wetter und Klimawerte Furnace Creek ↗

Death Valley besuchen: Überblick und Planung

Was vor der Fahrt feststehen sollte — in einem Park, in dem es wenig gibt und alles weit auseinanderliegt.

1

Rund um die Uhr geöffnet

Der Park hat keine Schließzeit: Einfahren und Hinausfahren ist jederzeit möglich, das ganze Jahr. Einzelne Straßen und Einrichtungen haben eigene Zeiten, und bei gefährlichem Wetter sperrt die Parkverwaltung Bereiche.

NPS: Öffnungszeiten und Saisons ↗
2

Nur Karte, kein Bargeld

Death Valley nimmt für Eintritt und Campingplätze kein Bargeld an. Bezahlt wird mit Kredit- oder Debitkarte — an Automaten, die rund um die Uhr laufen, unter anderem an Badwater und Zabriskie Point — oder vorab bei Recreation.gov. Die Automaten nehmen keine Handyzahlung. Eine Reservierung für die Einfahrt gibt es nicht.

NPS: Gebühren, Pässe und Bezahlung ↗
3

Ein Park von der Größe eines Bundesstaats

3,4 Millionen Acre, rund 13.800 Quadratkilometer. Zwischen Unterkunft und Sehenswürdigkeit liegen deshalb oft lange Fahrten — die Wahl des Schlafplatzes bestimmt, welche Teile des Parks man schafft.

NPS: Unterkünfte im und am Park ↗
4

Kaum Netz, keine Adresse

Entlang der meisten Parkstraßen gibt es keinen Handyempfang. Für Park und Besucherzentrum existiert keine Postanschrift; fürs Navi nennt die Parkverwaltung die Koordinaten des Furnace Creek Visitor Center: N 36°27.70, W 116°52.00. Sie warnt ausdrücklich davor, sich allein auf das Fahrzeugnavi zu verlassen — es schickt Reisende regelmäßig auf falsche oder gesperrte Straßen.

NPS: Anfahrt, Tankstellen und Ladesäulen ↗

Beste Reisezeit: November bis März

Im Juli liegt die mittlere Tageshöchsttemperatur bei 47 °C — und selbst der Nachtwert im Mittel über 30 °C.

Winter: die Zeit zum Wandern

Die Parkverwaltung nennt November bis März als beste Wanderzeit. Die Tage sind im Tal mild, die Nächte kühl und nur selten frostig. Die hohen Gipfel sind dann allerdings meist verschneit.

NPS: Wanderungen mit Länge, Zeit und Höhenmetern ↗

Frühjahr: Wind und vielleicht Wildblumen

Nach ausreichend verteiltem Winterregen blühen die tiefen Lagen von Mitte Februar bis Mitte April, höhere Hänge bis in den Juli. Die Superblüte 2026 ist vorbei. Im Frühjahr ist es oft windig; mit Kaltfronten können plötzlich Staubstürme aufziehen.

NPS: Wildblumen ↗

Sommer: mit Klimaanlage machbar, zu Fuß nicht

Die wichtigsten Punkte bleiben offen, und viele kommen gerade wegen der Hitze. Die Parkverwaltung rät aber, auf befestigten Straßen und nahe am Auto zu bleiben und in den tiefen Lagen nicht zu wandern. Der Sommer 2024 brachte einen Rekord: im Mittel 47,3 °C als Tageshöchstwert, an 37 Tagen über 48,9 °C.

NPS: Sommerratgeber ↗

Herbst: ab Mitte Oktober wieder Saison

Die tief gelegenen Campingplätze öffnen im Spätherbst wieder, Furnace Creek nimmt ab dem 15. Oktober Reservierungen an. Bis dahin sind die Sommerregeln in Kraft: Nur wenige Plätze haben offen, alle ohne Reservierung. Wie warm es wann ist, zeigt die Klimatabelle oben.

NPS: Camping ↗

Sturzfluten im Spätsommer

Gewitter, vor allem im Spätsommer, können Sturzfluten auslösen. Schon 5,6 Zentimeter Regen am 20. August 2023 haben im ganzen Park schwere Schäden angerichtet.

NPS: Sommerratgeber ↗

Anreise: ab Las Vegas in zwei Stunden

Kein Bus, kein Zug — Death Valley erreicht man mit dem Auto oder mit einer genehmigten Tour.

Ab Las Vegas über Pahrump

Die schnellste Strecke führt laut Parkverwaltung über Pahrump: von der Interstate 15 auf die NV 160 nach Pahrump, nördlich des Orts auf die Bell Vista Road, die in Kalifornien Stateline Road heißt, bis Death Valley Junction, dann kurz auf die CA 127 und links auf die CA 190. Rund 195 Kilometer, etwa zwei Stunden.

NPS: Häufige Fragen ↗

Von Westen

Von der Sierra Nevada kommt man über die CA 190 ab Olancha, erreichbar über die SR 136 von Lone Pine, oder über die SR 178 durch das Panamint Valley ab Trona. Beide Strecken führen durch dünn besiedeltes Gebiet; es gibt keinen Handyempfang entlang der meisten Straßen.

NPS: Anfahrt, Tankstellen und Ladesäulen ↗

Keine öffentlichen Verkehrsmittel

Es gibt weder zum Park noch im Park öffentliche Verkehrsmittel. Die meisten Besucher kommen mit dem eigenen Fahrzeug oder als Teil einer genehmigten Tour. In Furnace Creek liegt ein kleiner Flugplatz für Privatflugzeuge, ohne Treibstoff.

NPS: Anfahrt, Tankstellen und Ladesäulen ↗

Tanken und Laden

Drei Tankstellen im Park: The Oasis in Furnace Creek mit zwei Benzinsorten und Diesel, Panamint Springs mit Benzin und Diesel, Stovepipe Wells nur mit 87-Oktan-Benzin, ohne Diesel. Schnellladesäulen für Elektroautos gibt es im Park nicht; die nächsten stehen in Beatty, Nevada, 69 Kilometer von Furnace Creek. Im Park gibt es nur langsame Ladepunkte in Furnace Creek und Stovepipe Wells.

NPS: Anfahrt, Tankstellen und Ladesäulen ↗

Mietwagen und Schotterpisten

Die meisten Mietverträge erlauben nur befestigte Straßen; Schäden auf Pisten stellt der Vermieter in Rechnung. Wer trotzdem abseits fährt, sollte prüfen, dass ein vollwertiges Ersatzrad an Bord und nicht mit einem Schloss gesichert ist und das Werkzeug zum Wechseln dabei ist.

NPS: Schotterpisten und Mietwagen ↗

Eintritt — 30 $ fürs Auto, kein Zuschlag für Nicht-Ansässige

Der 100-Dollar-Aufschlag von 2026 gilt an elf Parks. Death Valley ist keiner davon.

Die Gebühren

Ein privates Fahrzeug mit allen Insassen kostet 30 $ und gilt sieben Tage, mit beliebig vielen Ein- und Ausfahrten. Ein Motorrad kostet 25 $, wer zu Fuß oder mit dem Rad kommt und mindestens 16 Jahre alt ist, zahlt 15 $. Kinder unter 16 zahlen nichts.

NPS: Gebühren, Pässe und Bezahlung ↗

Der 100-Dollar-Zuschlag gilt hier nicht

Seit 2026 zahlen Personen ohne US-Wohnsitz ab 16 Jahren an elf Parks 100 $ zusätzlich: Acadia, Bryce Canyon, Everglades, Glacier, Grand Canyon, Grand Teton, Rocky Mountain, Sequoia & Kings Canyon, Yellowstone, Yosemite und Zion. Death Valley steht nicht darauf — die Gebührenseite schreibt beim Fahrzeugtarif ausdrücklich dazu, dass ihn alle Besucher einschließlich Nicht-Ansässiger nutzen können. Zwei Erwachsene im Mietwagen zahlen hier 30 $, nicht 230 $.

NPS: Zuschlag für Personen ohne US-Wohnsitz ↗

Wann sich der 250-Dollar-Pass trotzdem lohnt

Der America-the-Beautiful-Pass für Nicht-Ansässige kostet 250 $ und deckt Eintritt und Zuschlag für das ganze Fahrzeug, ein Jahr lang. Für Death Valley allein ist er sinnlos. Steht aber ein Zuschlagspark mit auf der Route, kippt die Rechnung: Death Valley plus Grand Canyon kosten zwei Erwachsene einzeln 265 $ — mehr als der Pass.

NPS: Zuschlag für Personen ohne US-Wohnsitz ↗

Der Jahrespass des Parks ist nichts für Deutsche

Der Death Valley Annual Pass zu 55 $ gilt zwölf Monate für ein Fahrzeug, ist laut Parkverwaltung aber nur für US-Bürger und Personen mit US-Wohnsitz erhältlich. Dasselbe gilt seit 2026 für die eintrittsfreien Tage des Parkdiensts.

NPS: Gebühren, Pässe und Bezahlung ↗

Wer nur Bargeld hat

Den Wochenpass zu 30 $ verkaufen zugelassene Stellen auch gegen Bargeld: im Park die Buchhandlung der Death Valley Natural History Association im Besucherzentrum Furnace Creek und das Panamint Springs Resort, außerhalb unter anderem Verkaufsstellen in Shoshone, Pahrump, Lone Pine und Ridgecrest. An den Automaten gibt es nur den Wochenpass, keine Jahrespässe.

NPS: Gebühren, Pässe und Bezahlung ↗

Über Schotterpisten in den Park

Wer über eine der vielen Schotterpisten in den Park kommt, kann den Pass vorab bei Recreation.gov kaufen und ausgedruckt aufs Armaturenbrett legen. Auf diesen Pisten gibt es über viele Kilometer keine Versorgung und kein Handynetz.

NPS: Anfahrt, Tankstellen und Ladesäulen ↗

Offizielle Gebühren prüfen ↗

Aussichtspunkte, kurze Wege und der dunkelste Himmel

Die Höhepunkte liegen an der Straße. Was darüber hinausgeht, ist eine Frage der Jahreszeit und des Fahrzeugs.

Was 2026 und 2027 gesperrt ist

Scotty's Castle und die Bonnie Clare Road sind wegen der Flutsanierung gesperrt, ein Termin für die Wiedereröffnung steht nicht fest. Die Titus Canyon Road ist nur vorübergehend offen und wird vom 1. Oktober 2026 bis zum 30. September 2027 zur Reparatur geschlossen. Die Zufahrt zu den Darwin Falls bleibt voraussichtlich bis Sommer 2027 gesperrt — zu Fuß kommt man vom Seitenstreifen der CA 190 hin. Der Campingplatz Emigrant ist wegen Reparaturen an der Wasserversorgung auf unbestimmte Zeit geschlossen (Stand 18.09.2026).

NPS: Straßenzustand und Sperrungen ↗

Die klassische Runde in zwei Stunden

Die meistgefahrene Strecke ist die Badwater Road: Devils Golf Course, Badwater Basin und auf dem Rückweg die Artists Drive zur CA 190 — zusammen etwa anderthalb Stunden. Mit einem Halt am Zabriskie Point, wenn es nach Osten weitergeht, oder an den Sanddünen Richtung Westen werden es zwei.

NPS: Häufige Fragen ↗

Kurze Wege

Harmony Borax Works: 0,6 Kilometer, befestigt, eine halbe Stunde. Salt Creek: 0,8 Kilometer auf einem Holzsteg; Wasser führt der Bach nur von November bis Mai, von Februar bis April laichen die Wüstenkärpflinge. Natural Bridge: 1,6 Kilometer hin und zurück bis zur Felsbrücke. Mosaic Canyon: die ersten polierten Engstellen liegen keine 800 Meter vom Parkplatz.

NPS: Wanderungen mit Länge, Zeit und Höhenmetern ↗

Golden Canyon und die Badlands

Zwischen dem Golden Canyon an der Badwater Road und dem Zabriskie Point liegt ein Netz aus Schluchten und Badlands: Rundwege von 5 bis 13 Kilometern, 1,5 bis 4,5 Stunden, 163 bis 254 Höhenmeter. Beide Ausgangspunkte haben befestigte Parkplätze und Toiletten.

NPS: Wanderungen mit Länge, Zeit und Höhenmetern ↗

Gipfel für den Sommer

Wenn es im Tal zu heiß wird, bleiben die Berge. Wildrose Peak: 12,7 Kilometer, 784 Höhenmeter, etwa sechs Stunden. Telescope Peak: 19,6 Kilometer, 1.028 Höhenmeter, sieben Stunden. Beide starten an den Wildrose Charcoal Kilns, Fahrzeuglänge höchstens 7,6 Meter. Im Winter und Frühjahr liegt oben Schnee — dann nur mit Eispickel und Steigeisen.

NPS: Wanderungen mit Länge, Zeit und Höhenmetern ↗

Der Nachthimmel

Death Valley ist ein Sternenpark der höchsten Stufe (Gold Tier). Gute Plätze für den Nachthimmel: Mesquite Flat Sand Dunes, Harmony Borax Works, Badwater Basin und der Ubehebe-Krater. Am besten in einer Neumondnacht; die Augen brauchen etwa 30 Minuten, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Am Straßenrand zu parken ist zum Fotografieren erlaubt, dort zu campen nicht.

NPS: Nachthimmel und Sternbeobachtung ↗

Ranger-Programme

Von Mitte November bis Mitte April bieten die Ranger kostenlose Programme ohne Anmeldung an — etwa ein 45-minütiges Gespräch an Badwater, einen Gang durch die Harmony Borax Works oder einen Abend unter dem Sternenhimmel. Die geführten Fossilienwanderungen fallen 2026 aus; die Termine für 2027 werden im Dezember 2026 festgelegt.

NPS: Ranger-Programme und Führungen ↗

Die Racetrack: nur mit dem richtigen Fahrzeug

Die Piste zur Racetrack Playa ist rau; in der Regel braucht man Allrad, viel Bodenfreiheit und kräftige Reifen. Normale Mietwagen empfiehlt die Parkverwaltung nicht — sie bekommen dort häufig Platten. Ab Furnace Creek sind es mindestens dreieinhalb Stunden pro Richtung, ohne Handynetz. Für die Steine mit ihren Spuren fährt man vom Parkplatz am Grandstand drei Kilometer weiter nach Süden und geht dann mindestens 800 Meter zum Südostende der Playa.

NPS: Racetrack Playa ↗

Der Film der Parkverwaltung

In gut zehn Minuten zeigt eine Rangerin, was man an einem einzigen Tag im Park sehen sollte. Der Film liegt bei der Parkverwaltung, wir verlinken ihn, statt ihn einzubetten: Der Player des Parkdiensts lädt beim Abspielen einen Analysedienst von Google nach. Englisch.

NPS-Film „One Day Visit Highlights“ (10:20 Min.) ↗
Deinen Besuch ergänzen

Mit einem Guide unterwegs

Abfahrtsort, enthaltene Leistungen und Zusatzkosten vor der Buchung prüfen.

Partnerangebote
Angebotsfoto: Kleingruppen-Tagestour ins Death ValleyTagestour ab Las Vegas

Forventura Tours · über GetYourGuide

Kleingruppen-Tagestour ins Death Valley

Abholung am Hotel, dann gut zweieinhalb Stunden Fahrt in den Park. Stopps laut Anbieter: Zabriskie Point (30 Minuten), Badwater Basin (zwei Stunden), Artists Drive und Dantes View (je 30 Minuten). Die Route kann sich nach Straßensperrungen ändern.

Höchstens 13 TeilnehmendeParkeintritt inbegriffenAbholung am Strip und in DowntownEnglisch, Spanisch, Portugiesisch

Abfahrt Abholung am Hotel in Las Vegas; die Anweisungen kommen am Vortag per E-Mail, SMS und WhatsApp.

Ausflug ansehen ↗Termine und Preise beim Anbieter

Enthalten sind Transport, Wasser und der Eintritt in den Nationalpark; Essen und Trinkgeld nicht. Die Tour findet erst ab drei Teilnehmenden statt und kann bei extremer Hitze abgesagt werden — dann gibt es einen Ersatztermin oder das Geld zurück. Der Titel spricht von Familien, es ist aber eine gewöhnliche Kleingruppentour. Zwei Angaben widersprechen sich auf der Anbieterseite: Die Mesquite Flat Sand Dunes stehen in der Leistungsliste, aber nicht in der Route, und die Tour heißt oben rollstuhlgerecht, unten nicht. Kostenlos stornierbar bis 24 Stunden vorher. Produktfoto des Anbieters · GetYourGuide

Blick vom Zabriskie Point über zerfurchte helle Badlands, rechts die rotbraunen Wände der Red Cathedral, im Hintergrund das Tal – LandschaftsillustrationSonnenuntergang und Sterne

VIP Tour Corporation · über GetYourGuide

Abendtour ins Death Valley zum Sternenhimmel

Fahrt vom Las Vegas Strip in den Park zum Sonnenuntergang, danach Sternbeobachtung. Auf der Rückfahrt ein Fotostopp an der Sphere in Las Vegas, von außen.

Parkeintritt inbegriffenWasser und leichte SnacksEnglisch, ChinesischAbholung inbegriffen

Abfahrt Abholung in Las Vegas; Einzelheiten nennt der Anbieter nach der Buchung.

Ausflug ansehen ↗Termine und Preise beim Anbieter

Der Anbieter nennt keine konkreten Orte im Park — wo der Sonnenuntergang und die Sternbeobachtung stattfinden, bleibt offen. Mahlzeiten sind nicht enthalten, Trinkgeld wird mit 10 bis 20 Prozent empfohlen. In den Bewertungen erhält die Tour insgesamt 5,0, die Reiseleitung aber nur 3,1 von 5. Kostenlos stornierbar nur bis sieben Tage vorher. Für Kinder unter acht Jahren kostet ein Kindersitz 20 USD. Landschaftsbild, kein Anbieterfoto · Foto: Christian David ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Werbung · Bei Buchung über diesen Partnerlink können wir eine Provision erhalten. Angebotsangaben geprüft am 25.09.2026. Offizielle Eintrittsinformationen ansehen.

Salz, Hitze und Leben am Limit

Der Name täuscht: Im tiefsten Tal Nordamerikas lebt erstaunlich viel.

Warum es hier so heiß wird

Das Tal ist ein langes, schmales Becken, das bis 86 Meter unter den Meeresspiegel reicht und von hohen, steilen Bergketten eingefasst ist. Die Sonne heizt den kahlen Boden auf, die erhitzte Luft steigt, bleibt an den Talwänden hängen, sinkt wieder ab und wird dabei noch weiter erwärmt. Vier Gebirgszüge zwischen Tal und Pazifik halten den Regen ab.

NPS: Wetter und Klimawerte Furnace Creek ↗

Die Salzpfanne von Badwater

Knapp 520 Quadratkilometer Salzfläche, eine der größten geschützten der Welt, überwiegend Kochsalz. Das Salz stammt aus einem Einzugsgebiet von über 23.000 Quadratkilometern, dessen Fluten hier verdunsten. Die dünne Kruste bricht leicht bis zum Schlamm darunter durch — Reifenspuren und selbst Fußabdrücke bleiben.

NPS: Die Salzflächen des Badwater Basin ↗

Die wandernden Steine

Jahrzehntelang war rätselhaft, wie Felsbrocken bis zu 320 Kilo über die Racetrack Playa ziehen. Im Dezember 2013 sahen Forschende es zum ersten Mal: Auf einem flachen Wintersee bilden sich nachts Eisscheiben, keine fünf Millimeter dick; leichter Wind schiebt sie mit den Steinen vor sich her, zwei bis sechs Meter pro Minute. Die Bewegung braucht kalte Nächte und ist womöglich seit den 1970er Jahren seltener geworden.

NPS: Racetrack Playa ↗

Ein Fisch in einer Felsspalte

Im Devils Hole, einer abgetrennten Parkfläche in Nevada, lebt die einzige natürliche Population des Devils-Hole-Wüstenkärpflings. Seit 10.000 bis 20.000 Jahren isoliert, im Winter 100 bis 200 Tiere, im Spätsommer 300 bis 500. Das Wasser hat konstant 33 °C; der Grund der über 150 Meter tiefen Höhle wurde nie vermessen. Starke Erdbeben bis nach Japan und Chile lassen das Wasser darin schwappen.

NPS: Devils Hole und sein Wüstenkärpfling ↗

Namen als Werbung

Die Schreckensnamen vieler Orte — Devils Golf Course, Hells Gate, Coffin Peak, Funeral Mountains, Dantes View — sind kein Zufall. Als der Bergbau Anfang der 1930er Jahre nachließ, setzten die Minengesellschaften auf Tourismus, lockten mit dem Unheimlichen in ihre Hotels und warben dafür, das Tal zum Nationalmonument zu machen.

NPS: Sommerratgeber ↗

Ein Schloss, das nicht Scotty gehörte

Die Death Valley Ranch im grünen Grapevine Canyon ließ der Geschäftsmann Albert Mussey Johnson in den 1920er und 1930er Jahren als Ferienhaus für sich und seine Frau Bessie bauen. Bekannt wurde sie als Scotty's Castle, weil Walter Scott, genannt Death Valley Scotty, allen erzählte, er habe es mit dem Geld aus seinen geheimen Minen errichtet. Seit Flut und Brand ist die Anlage gesperrt und nur mit einer gebuchten Führung zu betreten.

NPS: Scotty's Castle ↗

Die Timbisha Shoshone

Die Timbisha Shoshone lebten hier über Jahrhunderte, bevor die ersten Weißen ins Tal kamen; viele Orte gelten ihnen bis heute als heilig. Die Parkverwaltung schreibt, dass sie derzeit mit den Timbisha Shoshone und weiteren Stämmen abstimmt, welche Geschichten sie veröffentlichen darf. Wir halten uns an diese Zurückhaltung und schreiben hier nicht mehr, als sie freigegeben hat.

NPS: Menschen im Death Valley ↗

Karte und Orte im Park

Besucherzentrum, Aussichtspunkte und Ausgangspunkte der Wege — jeder Punkt an einem OpenStreetMap-Objekt belegt.

Orte im Park
Besucher gehen auf einem Pfad über den Grat am Dantes View, tief unten die weiße Salzfläche des Tals
Foto: Christian David ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Dantes View

Der Lieblingsplatz der Ranger für den Sonnenaufgang: Das Licht trifft zuerst die Gipfel der Panamint Mountains und wandert dann hinab ins Tal.

Koordinaten
36.220659, −116.726753
Blick auf
Badwater Basin und Panamint Range
Beste Zeit
Sonnenaufgang
Name
aus der Tourismuswerbung der 1930er Jahre
NPS: Sommerratgeber ↗
Sanft geschwungene helle Sanddünen hinter einer Ebene mit grünen Mesquite-Sträuchern, dahinter Bergketten im Dunst
Foto: rob Stoeltje from loenen, netherlands ↗ · CC BY 2.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Mesquite Flat Sand Dunes

Die bekanntesten und am leichtesten erreichbaren Dünen des Parks, auf dem rissigen Tonboden eines alten Sees bei Stovepipe Wells.

Koordinaten
36.606313, −117.115402
Formen
Sichel-, Längs- und Sterndünen
Höhe
höchste Düne rund 30 m
Erlaubt
Sandboarding
NPS: Sanddünen ↗
Hügel in Rosa, Türkis, Ocker und Braun an der Artists Palette unter bedecktem Himmel
Foto: Christian David ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Artists Palette

Hügel in Rosa, Türkis und Ocker an der Artists Drive — am schönsten im Licht des späten Nachmittags.

Koordinaten
36.363515, −116.802741
Lage
Artists Drive, abzweigend von der Badwater Road
Beste Zeit
Sonnenuntergang
Teil der
klassischen Runde über die Badwater Road
NPS: Häufige Fragen ↗
Orientierung vor Ort

Orte im Park

Wähle einen Ort, um seine Lage und Anreisehinweise zu sehen.

Belegte Standorte aus den verlinkten Originalquellen. Die Karte zeigt keine Fahrstrecken, Wegverläufe oder Parkgrenzen. Die Verbindung zwischen zwei Punkten ist keine Zufahrtsfreigabe.

Vier Hotels, neun Campingplätze

Wer im Park schläft, spart Stunden im Auto — und steht zum Sonnenaufgang schon am Ziel.

Hotels im Park

Alle vier sind privat betrieben und ganzjährig geöffnet: das historische The Inn at Death Valley in Furnace Creek; The Ranch at Death Valley in Furnace Creek mit Restaurants, Laden und Tankstelle; Stovepipe Wells Village mit Restaurant und rund um die Uhr geöffneter Tankstelle; Panamint Springs Resort im Westen, auch mit Campingplatz.

NPS: Unterkünfte im und am Park ↗

Außerhalb des Parks

Die Parkverwaltung nennt als Fahrzeit zum Besucherzentrum Furnace Creek: Beatty in Nevada etwa 45 Minuten, Shoshone eine Stunde, Pahrump anderthalb Stunden, Lone Pine eindreiviertel Stunden, Las Vegas und Ridgecrest zweieinhalb Stunden.

NPS: Unterkünfte im und am Park ↗

Camping im Winterhalbjahr

Nur Furnace Creek nimmt Reservierungen an, vom 15. Oktober bis 15. April, bis zu sechs Monate im Voraus bei Recreation.gov. Alle anderen Plätze vergeben nach Ankunft und werden am Automaten mit Karte bezahlt. Furnace Creek und Texas Springs sind an Wochenenden meist voll; Sunset, der größte Platz, hat laut Parkverwaltung fast immer etwas frei.

NPS: Camping ↗

Camping im Sommer

Von Mitte April bis Mitte Oktober bleiben nur wenige Plätze offen — um Mitternacht kann es noch über 38 °C heiß sein. Alle vergeben dann nach Ankunft, keiner ist besetzt. Die Parkverwaltung empfiehlt die höher gelegenen Plätze Mesquite Spring, Emigrant und Wildrose; Emigrant ist derzeit allerdings geschlossen (siehe Sperrungen oben).

NPS: Camping ↗

Regeln auf den Plätzen

Höchstens acht Personen und zwei Fahrzeuge pro Stellplatz. In Furnace Creek darf man im Kalenderjahr 14 Nächte campen, im übrigen Park 30. Generatoren laufen von 7 bis 19 Uhr, in Texas Springs gar nicht. Feuer nur in den Metallschalen des Parks; alle Pflanzen sind geschützt, Feuerholz gibt es in den Läden von Furnace Creek und Stovepipe Wells. Wildrose, Thorndike und Mahogany Flat nehmen Fahrzeuge bis 7,6 Meter, Emigrant nur Zelte.

NPS: Camping ↗

Was der Park verlangt

Die Hitze ist bekannt. Die häufigste Todesursache hier ist eine andere.

Die größte Gefahr ist das Auto

Die Parkverwaltung schreibt es wörtlich: Das Gefährlichste im Death Valley ist nicht die Hitze, sondern der Überschlag eines einzelnen Fahrzeugs. Viele Straßen stammen aus den 1930er Jahren, sind schmal und kurvig. Also: Tempolimits einhalten, bergab in einen kleinen Gang schalten, anschnallen.

NPS: Anfahrt, Tankstellen und Ladesäulen ↗

Wasser, viel Wasser

Mindestens vier Liter pro Person und Tag, dazu ausgewogen essen und auf die Elektrolyte achten. Trinkwasser gibt es in Furnace Creek, Stovepipe Wells und Panamint Springs. Warnzeichen für Hitzeschäden sind Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen — dann sofort raus aus der Hitze. Rat holen kann man im Besucherzentrum Furnace Creek, täglich von 8 bis 17 Uhr.

NPS: Sicherheit ↗

Bei einer Panne: beim Auto bleiben

Im Sommer auf befestigten Straßen bleiben. Wer liegen bleibt, wartet am Fahrzeug, bis Hilfe kommt — Abschleppdienste sind Stunden entfernt. Zusätzliches Trinkwasser gehört ins Auto, und jemand außerhalb der Reisegruppe sollte die geplante Route kennen.

NPS: Sommerratgeber ↗

Sturzfluten und alte Minen

Sturzfluten kommen schnell, unvorhersehbar und führen Geröll mit. Bei Regen oder hoher Regenwahrscheinlichkeit nicht in Schluchten wandern; wer überrascht wird, sucht sofort höheres Gelände. Stollen und Schächte der vielen alten Minen nicht betreten: Sie können einstürzen, versteckte Schächte und giftige Gase enthalten.

NPS: Sicherheit ↗

Nicht neben der Straße fahren

Abseits ausgewiesener Straßen zu fahren ist verboten, auch auf Dünen und Salzflächen. Die Spuren bleiben jahrzehntelang. Die Strafe beträgt mindestens 750 $ und/oder bis zu sechs Monate Haft.

NPS: Sommerratgeber ↗

Hunde

Hunde sind erlaubt, aber nur an der Leine auf Straßen und in erschlossenen Bereichen, nicht auf Wegen oder querfeldein — die Parkverwaltung rät deshalb eher ab. Spazieren darf man mit ihnen auf den Schotterpisten, etwa der Twenty Mule Team Canyon Road.

NPS: Häufige Fragen ↗

Was sich anschließen lässt

Death Valley liegt zwischen Las Vegas, der Sierra Nevada und den Wüsten Südkaliforniens.

Rhyolite

Die Geisterstadt liegt knapp außerhalb des Parks bei Beatty in Nevada. Vor gut hundert Jahren war Rhyolite mit über 10.000 Einwohnern die größte Stadt im Süden Nevadas — nach einem Jahrzehnt war sie verlassen.

NPS: Historische Orte ↗

Häufige Fragen zum Death Valley Nationalpark

Kurz beantwortet – jede Antwort mit ihrer Quelle.

Was kostet der Eintritt für Deutsche?

Ein privates Fahrzeug mit allen Insassen kostet 30 $ für sieben Tage — für Deutsche genauso viel wie für US-Bürger. Den 100-Dollar-Zuschlag für Personen ohne US-Wohnsitz erhebt Death Valley nicht; er gilt nur an elf anderen Parks, darunter Grand Canyon, Yosemite, Zion und Sequoia.

NPS: Gebühren, Pässe und Bezahlung ↗

Wie heiß wird es im Death Valley?

Im Juli liegt die Tageshöchsttemperatur in Furnace Creek im Mittel bei 47 °C, der Nachtwert bei 31 °C. Der Rekord steht bei 57 °C, gemessen am 10. Juli 1913. Im Winter ist es mild: im Dezember und Januar um 18 bis 19 °C am Tag und 3 bis 4 °C in der Nacht.

NPS: Wetter und Klimawerte Furnace Creek ↗

Wann ist die beste Reisezeit?

Von November bis März, sagt die Parkverwaltung — dann ist Wandern im Tal angenehm. Im Sommer ist es in den tiefen Lagen gefährlich, und selbst im Frühjahr und Herbst ist die Hitze für die meisten Menschen kaum auszuhalten.

NPS: Wanderungen mit Länge, Zeit und Höhenmetern ↗

Kann man im Sommer hinfahren?

Ja, mit einem Auto mit Klimaanlage. Die wichtigsten Aussichtspunkte bleiben offen. Die Parkverwaltung rät, auf befestigten Straßen und nahe am Fahrzeug zu bleiben, viel Wasser mitzunehmen und in den tiefen Lagen nicht zu wandern.

NPS: Sommerratgeber ↗

Wie weit ist es von Las Vegas?

Rund 195 Kilometer und etwa zwei Stunden über Pahrump und Death Valley Junction.

NPS: Häufige Fragen ↗

Kann ich bar bezahlen?

Am Eingang und auf den Campingplätzen nicht — Death Valley nimmt nur Karte. Den Wochenpass zu 30 $ gibt es gegen Bargeld aber in der Buchhandlung im Besucherzentrum Furnace Creek, im Panamint Springs Resort und bei einigen Verkaufsstellen außerhalb des Parks.

NPS: Gebühren, Pässe und Bezahlung ↗

Ist Scotty's Castle geöffnet?

Nein. Seit einer Sturzflut im Oktober 2015 ist die Anlage gesperrt; damals fiel in fünf Stunden der Regen eines ganzen Jahres. Die Reparaturen kosten rund 66 Millionen Dollar, ein Eröffnungstermin steht nicht fest.

NPS: Die Flut von 2015 an Scotty's Castle ↗

Darf ich mit dem Mietwagen auf die Pisten?

Meist nicht: Die meisten Mietverträge erlauben nur befestigte Straßen, und Schäden abseits davon stellt der Vermieter in Rechnung. Wer trotzdem fährt, braucht ein vollwertiges, frei zugängliches Ersatzrad samt Werkzeug.

NPS: Schotterpisten und Mietwagen ↗

Wo ist der tiefste Punkt?

Im Badwater Basin, 86 Meter unter dem Meeresspiegel — der tiefste Punkt der USA. Nur 24 Kilometer entfernt ragt Telescope Peak, der höchste Gipfel des Parks, auf 3.368 Meter.

NPS: Landschaft, Höhen und Tiefen ↗

Warum heißt es Death Valley?

Den Namen gab ihm eine Gruppe von Auswanderern, die sich im Winter 1849/50 hier verirrte. Gestorben ist nach heutigem Wissen nur einer von ihnen, doch alle glaubten, das Tal werde ihr Grab. Beim Aufstieg über die Panamint Mountains soll sich einer umgedreht und „Goodbye, Death Valley“ gesagt haben.

NPS: Häufige Fragen ↗

Quellen und Stand

Alle Angaben stammen vom National Park Service, geprüft am 25. September 2026.

  1. NPS: Death Valley National Park ↗
  2. NPS: Gebühren, Pässe und Bezahlung ↗
  3. NPS: Zuschlag für Personen ohne US-Wohnsitz ↗
  4. NPS: Öffnungszeiten und Saisons ↗
  5. NPS: Anfahrt, Tankstellen und Ladesäulen ↗
  6. NPS: Straßenzustand und Sperrungen ↗
  7. NPS: Wetter und Klimawerte Furnace Creek ↗
  8. NPS: Sommerratgeber ↗
  9. NPS: Sicherheit ↗
  10. NPS: Camping ↗
  11. NPS: Unterkünfte im und am Park ↗
  12. NPS: Wanderungen mit Länge, Zeit und Höhenmetern ↗
  13. NPS: Ranger-Programme und Führungen ↗
  14. NPS: Häufige Fragen ↗
  15. NPS: Schotterpisten und Mietwagen ↗
  16. NPS: Racetrack Playa ↗
  17. NPS: Scotty's Castle ↗
  18. NPS: Die Flut von 2015 an Scotty's Castle ↗
  19. NPS: Nachthimmel und Sternbeobachtung ↗
  20. NPS: Die Salzflächen des Badwater Basin ↗
  21. NPS: Sanddünen ↗
  22. NPS: Devils Hole und sein Wüstenkärpfling ↗
  23. NPS: Menschen im Death Valley ↗
  24. NPS: Historische Orte ↗
  25. NPS: Landschaft, Höhen und Tiefen ↗
  26. NPS: Wildblumen ↗
  27. NPS-Film „One Day Visit Highlights“ (10:20 Min.) ↗

Wie aktuell sind diese Angaben?

Recherche: 25.09.2026. Kein Live-Status. Termine gelten ausdrücklich für das genannte Jahr. Ein technisch erfolgreicher Abruf ist keine redaktionelle Bestätigung; veraltete automatische Werte werden ausgeblendet und durch den Quellenlink ersetzt.

Aktuelle Informationen des Parks ↗
Bild- und Kartennachweise

Foto: Christian David ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt. Bearbeitete Fassung unter der angegebenen Bildlizenz. Historisches Foto, kein Nachweis aktueller Bedingungen.

Standortnachweise: Besucherzentrum, Aussichtspunkte und Ausgangspunkte sind aus OpenStreetMap übernommen und einzeln über die Objekt-Adresse belegt. Die Punkte dienen der Orientierung; sie sind keine Zufahrtsfreigabe und ersetzen keine Straßenkarte — im Park gibt es kaum Handynetz.. Markierungen sind keine Zufahrtsfreigabe. Kartengrundlage © OpenStreetMap-Mitwirkende.