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USA

Kalifornien

Redwood

Der einzige der großen US-Nationalparks, der nichts kostet — und in dem trotzdem an drei Stellen Bargeld verlangt wird.

Originalquellen19Amtliche Seiten und Betreiberangaben
Orte auf der Karte20Zugänge und Ausgangspunkte mit Koordinaten
BundesstaatKalifornienKalifornien
QuellenstandJede Angabe führt zur amtlichen Quelle. Preise und Zeiten vor der Fahrt dort gegenprüfen.Zuletzt geprüft: 25.09.2026

Der Redwood: Landschaft und Entstehung

Was den Park ausmacht — belegt aus den Angaben der Parkverwaltung.

Der Küstenmammutbaum wird höher als jeder andere Baum der Erde — und verdankt das einem schmalen Streifen Nebel, den es nur hier gibt.

Ein Baum von 115 Metern Höhe muss Wasser gegen die Schwerkraft bis in die Krone ziehen. Das geht nur bis zu einer bestimmten Höhe — danach reißt der Wasserfaden ab. Der Küstenmammutbaum umgeht das Problem, indem er einen Teil seines Wassers gar nicht erst durch den Stamm transportiert: Rund 40 Prozent der Feuchtigkeit nimmt er direkt aus dem Nebel auf, der im Sommer die eingeschnittenen Flusstäler heraufzieht. Genau deshalb wächst er nur auf einem schmalen Küstenstreifen von Nordkalifornien bis ins südlichste Oregon und nirgendwo sonst auf der Welt.

Die Statik ist die zweite Überraschung. Bei über hundert Metern Höhe gehen die Wurzeln nur drei bis vier Meter in die Tiefe. Sie breiten sich stattdessen 20 bis 27 Meter seitlich aus und verhaken sich mit den Wurzeln der Nachbarbäume. Ein Mammutbaum steht nicht auf einem Pfahl, sondern in einem Geflecht — und fällt, wenn man ihn isoliert. Das ist auch der Grund für die eindringliche Bitte der Parkverwaltung, am Fuß der Bäume auf dem Weg zu bleiben: Der Wurzelteller liegt unmittelbar unter der Oberfläche, und verdichteter Boden erreicht ihn schneller als jede Säge.

Der Bestand ist ein Rest. Einst bedeckte die Art rund zwei Millionen Acres. Seit 1850 wurde so gründlich gefällt, dass heute fünf Prozent des ursprünglichen Altbestands übrig sind. Als 1968 der Nationalpark entstand, war ein erheblicher Teil der später einbezogenen Flächen bereits kahl; der Park ist deshalb bis heute zu großen Teilen eine Renaturierungsbaustelle, auf der Forststraßen zurückgebaut und Bäche wieder an ihren alten Lauf gelegt werden.

Wie viel vom weltweiten Restbestand hier steht, beantwortet die Verwaltung selbst uneinheitlich: Die Zahlenseite nennt rund 35 Prozent, der Besucherführer 2026 nennt 45 Prozent. Beide Angaben stammen aus demselben Haus. Wir geben beide wieder und weisen auf die Abweichung hin, statt stillschweigend die günstigere Zahl zu übernehmen.

Was ein Küstenmammutbaum aushält, zeigt sich am besten an den ausgebrannten Stämmen, die überall im Park stehen. Die dicke Rinde enthält kaum Harz und schützt den Kern gegen Feuer; brennt der Kern trotzdem aus, wächst der Baum als Hohlform weiter. Und selbst ein gefällter oder umgestürzter Stamm ist nicht am Ende: Aus schlafenden Knospen und aus den knotigen Maserknollen treibt er neu aus. Was hier wie ein Kreis junger Bäume aussieht, ist oft ein einziger Klon um einen längst verschwundenen Stumpf.

NPS: Über die Küstenmammutbäume ↗

Vier Parks, eine Verwaltung — und kein Eingangstor

Redwood ist kein Park, sondern ein Verbund. Das erklärt fast alle Besonderheiten.

1

Ein Nationalpark und drei Staatsparks

Seit Mai 1994 verwalten der National Park Service und die kalifornische Parkbehörde vier benachbarte Schutzgebiete gemeinsam: den Redwood-Nationalpark von 1968 und die Staatsparks Prairie Creek (1923), Del Norte Coast (1925) und Jedediah Smith (1929). Zusammen sind das 138.999 Acres, rund 562 Quadratkilometer.

NPS: Parkzahlen ↗
2

Keine Eingangsstationen, kein Eintritt

Der Nationalpark ist kostenlos zu besuchen. Es gibt keine Eingangsstationen, und es werden dort auch keine Bundes-Jahrespässe verkauft. Wer einen America-the-Beautiful-Pass braucht, muss ihn vorher besorgen.

NPS: Gebühren und Pässe (Stand 05.02.2026) ↗
3

Ganzjährig geöffnet

Der Verbund ist das ganze Jahr über zugänglich. Besucherzentren und Campingplätze folgen eigenen Saisonzeiten; die Verwaltung nennt keine festen Öffnungszeiten im Netz und verweist auf die Telefonnummer 707-443-7062.

NPS: Öffnungszeiten ↗
4

37 Meilen Küste gehören dazu

Der Park reicht über rund 50 Meilen Länge vom Wald bis ans Meer und umfasst 37 Meilen Küstenlinie. Wer nur die Bäume einplant, übersieht die Hälfte.

NPS: Parkzahlen ↗
5

Das Navigationsgerät führt in die Irre

Die Verwaltung warnt ausdrücklich: Viele GPS- und Kartendienste geben im Park falsche Wege an und schicken Besucher auf unbefestigte oder gesperrte Straßen. Gedruckte Parkkarte nehmen und den Schildern folgen.

NPS: Anfahrt ↗

Der Nebel ist kein schlechtes Wetter

Er ist der Grund, warum die Bäume hier stehen und nirgendwo sonst.

Das ganze Jahr zwischen 7 und 16 Grad

Der Ozean hält die Temperatur konstant: Die Verwaltung nennt Werte von den mittleren 40er bis in die unteren 60er Grad Fahrenheit, also etwa 7 bis 16 Grad Celsius — im Januar wie im Juli. Einen heißen Sommertag gibt es an der Küste praktisch nicht.

NPS: Wetter und Klima ↗

Regenzeit Oktober bis April

Von Oktober bis April schieben Tiefdruckgebiete eine Sturmserie an die Küste; in dieser Zeit fällt der größte Teil der 60 bis 80 Zoll Jahresniederschlag, also 1.500 bis 2.000 Millimeter. Zum Vergleich: In Deutschland sind 800 Millimeter viel.

NPS: Wetter und Klima ↗

Im Sommer zieht der Nebel die Täler hoch

Wenn kaltes Meerwasser auf warmes Land trifft, schiebt sich ein schmales Nebelband die eingeschnittenen Flusstäler hinauf und hält die Mammutbäume auch in der Trockenzeit feucht. Landeinwärts ist es zur selben Zeit wärmer und sonniger.

NPS: Wetter und Klima ↗

Mitte Mai bis Anfang Juni blühen die Rhododendren

Die einzige Zeitangabe, die die Verwaltung selbst als besonders hervorhebt. Der wilde Rhododendron blüht dann unter den Mammutbäumen — er wird hier bis zu zehn Meter hoch.

NPS: Häufige Fragen ↗

Fern Canyon nur vom 15. Mai bis 15. September

Außerhalb dieses Zeitraums braucht die Zufahrt keine Genehmigung — dafür sind dann die saisonalen Fußbrücken ausgebaut. Wer im Oktober oder April kommt, steht unter Umständen vor einem Bach ohne Übergang.

NPS: Genehmigung Fern Canyon und Gold Bluffs Beach ↗

Im Winter fehlen die Brücken

Alle saisonalen Fußbrücken sind derzeit ausgebaut — am Redwood Creek Trail, an den Zugängen zum Stout Grove, im Fern Canyon und am Prairie Creek Nature Trail. Das ist kein Schaden, sondern Routine: Die Brücken werden vor der Hochwassersaison abgebaut.

NPS: Aktuelle Straßen- und Wegezustände ↗

325 Meilen nördlich von San Francisco

Das ist der Grund, warum hier trotz der Bäume wenig los ist.

Sechs Stunden ab San Francisco

Der Park liegt rund 325 Meilen nördlich von San Francisco, gut sechs Stunden auf dem US 101. Bis zum Kuchel Visitor Center bei Orick sind es 312 Meilen. Wer aus Oregon kommt: Die Parkverwaltung sitzt 26 Meilen südlich der Staatsgrenze.

NPS: Anfahrt ↗

Aus dem Landesinneren über den US 199

Von Grants Pass in Oregon führen 70 Meilen auf dem US 199, der Redwood Highway, nach Südwesten zum Hiouchi Visitor Center. Das ist die kürzeste Verbindung aus Richtung Crater Lake.

NPS: Anfahrt ↗

Drei Flughäfen, alle klein

Arcata-Eureka (ACV) liegt 25 Meilen südlich und wird von United Express aus San Francisco, Los Angeles und Denver bedient. Crescent City (CEC) liegt vier Meilen vom Informationszentrum entfernt, mit täglichen Flügen nach Oakland. Medford in Oregon (MFR) ist 100 Meilen entfernt, hat aber die meisten Verbindungen.

NPS: Anfahrt ↗

Wohnmobil und Anhänger schränken stark ein

Auf der Coastal Drive sind Wohnmobile und Anhänger verboten, auf der Cal-Barrel Road Anhänger. Auf der Howland Hill Road und der Bald Hills Road sind beide ausdrücklich nicht empfohlen, auf der Davison Road Anhänger. Wer die Haine sehen will, braucht ein normales Auto.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Vier Panoramastraßen

Newton B. Drury Scenic Parkway: 16 Kilometer asphaltiert, 30 Minuten, mitten durch den Altbestand. Howland Hill Road: 16 Kilometer überwiegend Schotter, 45 Minuten. Bald Hills Road: 17 Meilen, steil und schmal, 45 Minuten bis zur Parkgrenze. Coastal Drive Loop: 14,5 Kilometer, teils Einbahn nach Norden.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Frei — mit drei Ausnahmen, und die wollen Bargeld

Der teuerste Fehler hier ist, keine Dollarscheine dabeizuhaben.

Kein Zuschlag für Nicht-Ansässige

Seit 1. Januar 2026 zahlen Personen ohne US-Wohnsitz ab 16 Jahren in elf Nationalparks 100 $ zusätzlich — Acadia, Bryce Canyon, Everglades, Glacier, Grand Canyon, Grand Teton, Rocky Mountain, Sequoia & Kings Canyon, Yellowstone, Yosemite und Zion. Redwood steht nicht auf dieser Liste und erhebt keinen Eintritt, an dem ein Zuschlag ansetzen könnte.

NPS: Zuschlag für Personen ohne US-Wohnsitz ↗

Tagesgebühr an genau drei Stellen

Gebührenpflichtig sind nur das Jedediah Smith Day-Use Area, das Gold Bluffs Beach Day-Use Area samt Zufahrt zum Fern Canyon und das Elk Prairie Picnic Area. Alles andere im Verbund ist frei zugänglich.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Nur Bargeld — das ist die eigentliche Falle

Der Besucherführer 2026 sagt es in einem Satz: Gebühren können vor Ort ausschließlich in bar bezahlt werden. Wer wie in Grand Teton oder Zion mit Karte am Automaten rechnet, steht hier ohne Zufahrt da. An der Fern-Canyon-Schranke werden Bargeld und Scheck genommen.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

12 $ für die Fern-Canyon-Zufahrt

Die Tagesgebühr am Gold Bluffs Beach beträgt 12 $. Wer einen America-the-Beautiful-Pass, einen kalifornischen Jahrespass, einen Poppy Pass oder eine gültige Campingreservierung vorzeigt, zahlt sie nicht.

NPS: Genehmigung Fern Canyon und Gold Bluffs Beach ↗

Widerspruch zwischen zwei Amtsseiten

Die Seite mit den Grundinformationen nennt bis heute 8 $ pro Fahrzeug für den Fern Canyon; sie trägt den Stand 24. Januar 2025. Die Seite, über die das Reservierungssystem läuft, nennt 12 $. Wir folgen der Seite, die den Vorgang tatsächlich abwickelt, und rechnen vorsichtshalber mit 12 $ in bar.

NPS: Grundinformationen (Stand 24.01.2025) ↗

Campingplätze kosten 35 $

Alle vier ausgebauten Campingplätze verlangen 35 $ pro Nacht. Im Hinterland ist die Genehmigung kostenlos; nur am Gold Bluffs Beach fallen 5 $ pro Person und Nacht an.

NPS: Gebühren und Pässe (Stand 05.02.2026) ↗

Offizielle Gebühren prüfen ↗

Hier geht man, und zwar langsam

Sechs Ziele, von denen zwei eine Genehmigung brauchen und eines seit acht Wochen offen ist.

Film der Parkverwaltung

Redwood National and State Parks' Orientation Film

Der offizielle Einführungsfilm, der in den Besucherzentren des Parks läuft — gut zwölf Minuten über den Küstenmammutbaum, die Küste und den Holzeinschlag. Die Parkverwaltung selbst weist darauf hin, dass der Film von 2000 stammt; er zeigt den Park also vor der Rückgabe von 'O Rew und vor dem Steg im Grove of Titans. Englisch, ohne deutsche Untertitel.

Quelle: Redwood National and State ParksKanal ansehen ↗

Fern Canyon

Senkrechte Wände über einem Bachbett, vollständig mit Farnen bewachsen. Die Zufahrt über die Davison Road führt durch zwei Bachdurchfahrten — nasse Füße sind laut Parkverwaltung praktisch ganzjährig garantiert.

NPS: Genehmigung Fern Canyon und Gold Bluffs Beach ↗

Stout Grove über die Howland Hill Road

Sechzehn Kilometer Schotterpiste winden sich durch den Altbestand des Jedediah Smith Redwoods State Park. Am Ende ein ebener Rundweg. Für Wohnmobile und Anhänger ist die Straße nicht empfohlen.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Grove of Titans

Ein 400 Meter langer Steg führt über den Wurzelbereich der Riesen hinweg. Er ist der Schlusspunkt eines 3,5-Millionen-Dollar-Projekts, mit dem ein zertretener Hain wiederhergestellt wurde. Zugang über die Howland Hill Road und den neu trassierten Mill Creek Trail.

NPS: Pressemitteilung zum Steg im Grove of Titans ↗

Tall Trees Grove — mit Torcode

45 Ganztagesplätze bis 180 Tage im Voraus, dazu je zehn Vormittags- und Nachmittagsplätze am Vortag. Kostenlos. Der Code für das Tor kommt 23 Stunden vor dem Wandertag per E-Mail. Danach eine Stunde Fahrt, davon sechs Meilen Schotter.

NPS: Genehmigung Tall Trees Trailhead ↗

Trillium Falls

4,4 Kilometer Rundweg ab dem Elk Meadow Day-Use Area, 137 Meter Anstieg, mitten durch Altbestand. Wer wenig Zeit hat, geht nur 800 Meter bis zum Wasserfall und zurück.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Lady Bird Johnson Grove

2,4 Kilometer Rundweg mit 30 Metern Anstieg, 2,5 Meilen die Bald Hills Road hinauf. Der Parkplatz ist klein und an starken Tagen voll. Für den Weg gibt es eine Tonführung in der offiziellen NPS-App.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Es gibt keinen Baum zum Durchfahren

Die Verwaltung stellt ausdrücklich klar: Im Verbund steht kein Baum, durch den man fahren kann. Die drei bekannten Durchfahrtsbäume bei Klamath, Myers Flat und Leggett sind privat und kosten Eintritt.

NPS: Häufige Fragen ↗
Deinen Besuch ergänzen

Mit einem Guide unterwegs

Abfahrtsort, enthaltene Leistungen und Zusatzkosten vor der Buchung prüfen.

Partnerangebote
Angebotsfoto: Rundgang mit Naturkundler, Kleingruppe und barrierefreier StreckenwahlGeführter Rundgang · 3 Stunden

Redwood Tour Guides · über GetYourGuide

Rundgang mit Naturkundler, Kleingruppe und barrierefreier Streckenwahl

Drei Stunden mit einem ortskundigen Guide durch den Altbestand am Big Tree. Die Gruppe ist auf sechs Personen begrenzt; die Strecke wird an Tempo und Beweglichkeit der Teilnehmenden angepasst, barrierefreie Varianten sind auf Anfrage möglich.

3 Stundenhöchstens 6 Teilnehmendebarrierefreie Strecken möglichTreffpunkt Big-Tree-Parkplatz

Abfahrt Treffpunkt ist der Big-Tree-Parkplatz am Newton B. Drury Scenic Parkway, knapp einen Kilometer nördlich des Prairie Creek Visitor Center.

Ausflug ansehen ↗Termine und Preise beim Anbieter

Einordnung: Der Park selbst kostet nichts, und alle hier genannten Wege lassen sich ohne Führung gehen. Dieses Angebot lohnt sich für zwei Fälle — wenn jemand auf eine barrierefreie Wegführung angewiesen ist, oder wenn die Erklärung wichtiger ist als der Weg. Zu bedenken ist außerdem, dass das Produkt erst vier Bewertungen hat (5,0, zuletzt 14. September 2026) und geführt wird nur auf Englisch. Stornierung bis 24 Stunden vorher. Produktfoto des Anbieters · GetYourGuide

Eine schmale Straße führt durch dichten Küstenwald, schräg einfallende Sonnenstrahlen stehen als sichtbare Bahnen im Nebel zwischen den Stämmen – LandschaftsillustrationGeführte Wanderung · 3 Stunden

Bigfoot Adventure Tours · über GetYourGuide

Flache Wanderung über drei Kilometer durch den Prairie-Creek-Altbestand

Drei Stunden auf weitgehend ebener Strecke durch den Altbestand des Prairie Creek Redwoods State Park, ab den Picknicktischen vor dem Besucherzentrum. Der Anbieter nennt als Ziele unter anderem den Baum Iluvatar und den Atlas Grove.

3 Stundenrund 3 km, flachauch mit kleinen KindernTreffpunkt Prairie Creek Visitor Center

Abfahrt Treffpunkt sind die Picknicktische vor dem Prairie Creek Visitor Center am Newton B. Drury Scenic Parkway.

Ausflug ansehen ↗Termine und Preise beim Anbieter

Einordnung: Die Beschreibung wirbt damit, zu unmarkierten Bäumen abseits der bekannten Ziele zu führen. Das ist in diesem Park ein empfindlicher Punkt — der Wurzelbereich der Riesen liegt direkt unter der Oberfläche, und die Parkverwaltung bittet ausdrücklich darum, am Fuß der Bäume auf dem Weg zu bleiben; im Grove of Titans musste für 3,5 Millionen Dollar ein Steg gebaut werden, nachdem Besucher den Boden zertreten hatten. Vor der Buchung klären, ob die Strecke auf offiziellen Wegen verläuft. Vier Anmerkungen noch: nur drei Bewertungen, nur Englisch, Stornierung bis 24 Stunden vorher, kein Anbieterbild übernommen. Landschaftsbild, kein Anbieterfoto · Foto: Carol M. Highsmith ↗ · Public domain ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Werbung · Bei Buchung über diesen Partnerlink können wir eine Provision erhalten. Angebotsangaben geprüft am 25.09.2026. Offizielle Eintrittsinformationen ansehen.

Fünf Prozent sind übrig

Der Rest wurde in 120 Jahren gefällt. Der Park ist zum großen Teil eine Baustelle.

Von zwei Millionen Acres blieben fünf Prozent

Der Küstenmammutbaum bedeckte einst rund zwei Millionen Acres. Seit der Holzeinschlag 1850 begann, sind fünf Prozent des Altbestands übrig. Im Parkverbund stehen davon 38.982 Acres.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Wie viel das vom Weltbestand ist, sagen zwei Amtsseiten unterschiedlich

Die Zahlenseite der Verwaltung nennt rund 35 Prozent aller verbliebenen Altbestände weltweit, der Besucherführer 2026 nennt 45 Prozent. Wir geben beide Werte an, statt uns für einen zu entscheiden — es ist derselbe Absender.

NPS: Parkzahlen ↗

Wurzeln drei bis vier Meter tief

Bei Bäumen von über 110 Metern Höhe gehen die Wurzeln nur drei bis vier Meter in die Tiefe und breiten sich dann 20 bis 27 Meter seitlich aus. Sie verhaken sich mit denen der Nachbarn — deshalb steht ein Mammutbaum selten allein.

NPS: Über die Küstenmammutbäume ↗

Nebel liefert 40 Prozent des Wassers

Rund 40 Prozent der Feuchtigkeit nehmen die Bäume aus dem Nebel auf, nicht aus dem Boden. Das ist der Grund, warum ihr Verbreitungsgebiet auf ein schmales Küstenband von Nordkalifornien bis ins südlichste Oregon beschränkt bleibt.

NPS: Über die Küstenmammutbäume ↗

Drei Arten, eine davon hier

Es gibt drei Mammutbaumarten: Urweltmammutbaum, Riesenmammutbaum und Küstenmammutbaum. Sie stammen von Nadelbäumen ab, die im Jura vor über 145 Millionen Jahren über Europa, Asien und Nordamerika verbreitet waren. Der höchste ist der hier.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Roosevelt-Wapitis und Lachse

Die offenen Wiesen tragen die größte Unterart des Wapitis, die Bäche sind Laichgewässer für Lachs und Stahlkopfforelle. Beides hängt an der Renaturierung der abgeholzten Flächen, die seit Jahrzehnten läuft.

Save the Redwoods League: 'O Rew Redwoods Gateway ↗

Orte im Park

Besucherzentren, Haine, Aussichtspunkte und Wegeinstiege, jeweils über OpenStreetMap belegt.

Orte im Park
Breites Kiesbett zwischen zwei steilen, dicht mit Farnen bewachsenen Schluchtwänden, quer darüber umgestürzte Stämme, im Hintergrund zwei kleine Figuren
Foto: Carol M. Highsmith ↗ · Public domain ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Fern Canyon

Eine Schlucht, in der die Wände selbst grün sind.

Genehmigung
15. Mai bis 15. September
Kosten der Genehmigung
kostenlos
Tagesgebühr
12 $, nur bar oder Scheck
Plätze je Tag
75 im Voraus, 100 am Vortag
Vorlauf
bis 6 Monate, Vortag ab 9 Uhr
Zufahrt
Davison Road, zwei Bachdurchfahrten
Fahrzeuggrenze
Wohnmobile über 7,3 m und Anhänger verboten
Zeitfenster
9 bis 17 Uhr
NPS: Genehmigung Fern Canyon und Gold Bluffs Beach ↗

Tall Trees Grove

Der Hain, für den man einen Torcode bekommt.

Plätze im Voraus
45, bis 180 Tage vorher
Plätze am Vortag
je 10 vormittags und nachmittags
Kosten
kostenlos
Torcode
per E-Mail, 23 Stunden vorher
Anfahrt
rund 1 Stunde, davon 6 Meilen Schotter
Fahrzeuggrenze
keine Wohnmobile über 6,4 m, keine Anhänger
Wanderung
7,2 km hin und zurück
Höhenunterschied
240 m auf den ersten 2,4 km
NPS: Genehmigung Tall Trees Trailhead ↗
Schmaler Erdpfad zwischen kniehohen Schwertfarnen, links ein liegender Stamm, ringsum senkrechte Mammutbaumstämme im diffusen Licht
Foto: Chmee2 ↗ · CC BY-SA 3.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Howland Hill Road, Stout Grove und der Grove of Titans

Eine Schotterstraße, an der zwei Haine liegen — und an der sich zeigt, was eine Ortsangabe im Netz anrichten kann.

Straßenlänge
16 km, rund 45 Minuten
Belag
überwiegend unbefestigt, schmal
Wohnmobile und Anhänger
nicht empfohlen
Lage des Titanen-Hains bekannt seit
1998 online geteilt
Steglänge
1.300 Fuß, rund 400 m
Projektkosten
3,5 Mio. $
Träger
State Parks, Save the Redwoods League, Conservancy, NPS
Neutrassierter Weg
Mill Creek Trail, 3 Meilen
NPS: Pressemitteilung zum Steg im Grove of Titans ↗

'O Rew Redwoods Gateway

Ein Sägewerksgelände, das seit August 2026 dem Yurok-Stamm gehört.

Fläche
125 Acres, rund 50 ha
Vorgeschichte
über 50 Jahre Sägewerk
Ankauf durch die League
2013
Übertragung an den Stamm
Juni 2026
Öffentlich zugänglich seit
1. August 2026
Neue Wege
über 1 Meile, barrierefrei
Renaturierung
knapp 1 Meile Prairie Creek
Pflanzungen
fast 500.000 einheimische Pflanzen
Lage
bei Orick, am Fuß der Bald Hills Road
NPS: Vereinbarung zur Rückgabe von Stammesland ↗
Ausgebleichte Treibholzstämme liegen kreuz und quer in Dünengras vor einer bewaldeten Steilkante, darüber tief hängender Nebel
Foto: Alexey Komarov ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Gold Bluffs Beach und die Wapitis

Elf Meilen Strand unter einer Steilkante, auf dem Herden stehen.

Mindestabstand
75 Fuß, 25 m
Brunft
Herbst
Kalbung
Frühjahr
Warnzeichen
Zunge, gesenkter Kopf, Scharren
Campingplatz
26 Plätze, ganzjährig, 35 $
Anhänger
verboten
Hinterlandplatz
nur zu Fuß oder mit dem Rad
NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗
Blick von einem Aussichtspunkt mit Holzgeländer über bewaldete Hügel, in deren Tälern eine geschlossene Nebelbank liegt, darüber abendlich gefärbte Wolken
Foto: Little Mountain 5 ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Die Küste am Klamath

Der Teil des Parks, den kaum jemand einplant — und der ein Drittel seiner Fläche ausmacht.

Küstenlinie im Park
37 Meilen
Coastal Drive Loop
14,5 km, rund 45 Minuten
Fahrtrichtung
ein Abschnitt Einbahn nach Norden
Wohnmobile und Anhänger
auf der Coastal Drive verboten
Zufahrt zum Überblick
Requa Road, für Gespanne nicht empfohlen
Yurok-Reservat
je 1 Meile beidseits des Klamath, 43 Meilen flussauf
NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗
Orientierung vor Ort

Orte im Park

Wähle einen Ort, um seine Lage und Anreisehinweise zu sehen.

Belegte Standorte aus den verlinkten Originalquellen. Die Karte zeigt keine Fahrstrecken, Wegverläufe oder Parkgrenzen. Die Verbindung zwischen zwei Punkten ist keine Zufahrtsfreigabe.

Vier Campingplätze, keine Lodge

Wer ein Bett will, schläft in Crescent City, Klamath, Orick oder Arcata.

Reserviert wird über ReserveCalifornia

Weil die Plätze zu den Staatsparks gehören, läuft die Buchung nicht über Recreation.gov, sondern über ReserveCalifornia.com oder 1-800-444-7275 — mindestens 48 Stunden, höchstens sechs Monate im Voraus.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Jedediah Smith und Elk Prairie sind ganzjährig offen

Jedediah Smith hat 86 Plätze mit Duschen und Hütten, Elk Prairie 75 Plätze mit Hütten. Gold Bluffs Beach hat 26 Plätze direkt hinter dem Strand. Mill Creek mit 145 Plätzen macht im Winter zu.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Wohnmobillängen sind knapp bemessen

Jedediah Smith nimmt Fahrzeuge bis 7,6 Meter, Mill Creek bis 8,5 Meter, Elk Prairie bis 8,2 Meter, Gold Bluffs Beach bis 7,3 Meter. Am Gold Bluffs Beach sind Anhänger ganz verboten. Ein durchschnittliches US-Mietwohnmobil ist damit an mehreren Plätzen raus.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Im Hinterland kostenlos, aber nur online

Für alle Hinterlandlager braucht es eine kostenlose Genehmigung, mindestens 48 Stunden vorher und ausschließlich online — telefonische Reservierungen nimmt die Verwaltung nicht an.

NPS: Genehmigungen ↗

Bärenkisten sind Pflicht

Lebensmittel und alles, was riecht, gehören in die bärensicheren Behälter oder Kisten, sobald nicht gerade gekocht oder gegessen wird. Totholz darf im Umkreis von 400 Metern gesammelt werden, bis 50 Pfund pro Tag — außer am Gold Bluffs Beach.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Wapitis, Wellen und was von oben kommt

Die Gefahren hier sind andere als in den Bergparks — und werden regelmäßig unterschätzt.

25 Meter Abstand zu Wapitis

Roosevelt-Wapitis stehen regelmäßig an der Elk Prairie, am Elk Meadow, am Gold Bluffs Beach, an der Bald Hills Road und an der Enderts Beach Road. Der Mindestabstand beträgt 75 Fuß, also 25 Meter. Warnzeichen sind Zungenschnalzen, gesenkter Kopf und Scharren — dann langsam zurückweichen.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Gefährlich sind Brunft und Kalbung

Die Bullen sind im Herbst während der Brunft aggressiv, die Kühe im Frühjahr während der Kalbung. Das sind genau die beiden Zeiten, in denen die Tiere für Besucher am eindrucksvollsten aussehen.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Tsunami-Gefahrenzone

Der Besucherführer druckt die Anweisung ab: Wenn Sie ein Erdbeben spüren, denken Sie Tsunami — sofort auf höheres Gelände oder landeinwärts, und dort bleiben. Diese Küste ist eine der seismisch aktivsten der USA.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Kenterwellen und bröckelnde Steilküste

Sehr große Einzelwellen können jederzeit auflaufen und ziehen Menschen ins Wasser; die Verwaltung schreibt, ein Überleben sei dann unwahrscheinlich. Dazu: Tidenkalender prüfen, sonst schneidet das steigende Wasser den Rückweg ab. Unterhalb der Kliffs nicht gehen — sie brechen ab.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Äste fallen

Bei Wind lösen sich im Altbestand Äste aus großer Höhe. Die Verwaltung nennt das ausdrücklich als Gefahr und rät, bei Sturmvorhersage nicht in den alten Wald zu gehen.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Giftefeu und Zecken

Lange Socken, lange Hose, lange Ärmel und auf dem Weg bleiben. Das schützt zugleich den Wurzelbereich der Bäume, der direkt unter der Oberfläche liegt.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Was sich anschließt

Kalifornien hat beide Superlative — den höchsten und den größten Baum der Welt.

Häufige Fragen zum Redwood

Kurz beantwortet – jede Antwort mit ihrer Quelle.

Was kostet der Eintritt für Deutsche?

Nichts. Der Redwood-Nationalpark hat keine Eingangsstationen und erhebt keinen Eintritt. Auch der seit 1. Januar 2026 geltende Zuschlag von 100 $ für Personen ohne US-Wohnsitz fällt hier nicht an — er gilt in elf anderen Parks, Redwood gehört nicht dazu. Eine Tagesgebühr wird nur an drei Stellen erhoben.

NPS: Gebühren und Pässe (Stand 05.02.2026) ↗

Brauche ich wirklich Bargeld?

Ja, für die drei gebührenpflichtigen Bereiche. Der Besucherführer 2026 stellt klar, dass vor Ort nur bar bezahlt werden kann; an der Fern-Canyon-Schranke werden zusätzlich Schecks genommen. Wer einen America-the-Beautiful-Pass oder einen kalifornischen Jahrespass hat, zahlt die Tagesgebühr nicht und braucht auch kein Bargeld.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Welche Genehmigungen muss ich vorher besorgen?

Zwei, beide kostenlos und beide nur online. Für den Tall Trees Trailhead ganzjährig, für die Zufahrt zum Fern Canyon und zum Gold Bluffs Beach vom 15. Mai bis 15. September. Für Hinterlandcamping ist eine dritte Genehmigung nötig, mindestens 48 Stunden vorher. Telefonische Reservierungen nimmt die Verwaltung nicht an.

NPS: Genehmigungen ↗

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Temperatur schwankt ganzjährig nur zwischen etwa 7 und 16 Grad. Entscheidend ist der Regen: Von Oktober bis April fallen die meisten der 1.500 bis 2.000 Millimeter Jahresniederschlag. Im Sommer ist es trockener, dafür liegt Nebel über der Küste. Wer die Rhododendronblüte sehen will, kommt Mitte Mai bis Anfang Juni; wer den Fern Canyon anfahren will, braucht den Zeitraum 15. Mai bis 15. September.

NPS: Wetter und Klima ↗

Wie lange sollte ich bleiben?

Die Verwaltung formuliert es offen: Man kann die Mammutbäume in wenigen Minuten erleben oder eine Woche lang. Realistisch sind zwei volle Tage — einer im Norden um Crescent City mit Howland Hill Road, Stout Grove und Grove of Titans, einer im Süden um Orick mit Prairie Creek, Fern Canyon und Lady Bird Johnson Grove. Der Verbund erstreckt sich über 50 Meilen.

NPS: Häufige Fragen ↗

Kann ich mit dem Wohnmobil hin?

Ins Gebiet ja, auf die schönen Straßen meist nicht. Auf der Coastal Drive sind Wohnmobile und Anhänger verboten, auf der Howland Hill Road und der Bald Hills Road nicht empfohlen, auf der Davison Road zum Fern Canyon sind Fahrzeuge über 7,3 Meter und alle Anhänger ausgeschlossen. Auch die Campingplätze nehmen nur 7,3 bis 8,5 Meter.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Wo stehen die höchsten Bäume?

Im Einzugsgebiet des Redwood Creek. Der derzeit höchste bekannte Baum misst 379 Fuß, rund 115,5 Meter. Zu ihm führt kein Weg, und das Gebiet um ihn ist gesperrt — wer die Sperrung betritt, riskiert Geldbuße oder Haft. Gut zugänglich sind stattdessen der Tall Trees Grove mit Genehmigung und, ohne jede Anmeldung, der Stout Grove und der Big Tree am Parkway.

NPS: Häufige Fragen ↗

Wie gefährlich sind die Wapitis?

Ernst zu nehmen. Vorgeschrieben sind 25 Meter Abstand. Bullen sind im Herbst während der Brunft aggressiv, Kühe im Frühjahr während der Kalbung. Warnzeichen sind Zungenschnalzen, ein gesenkter Kopf und Scharren mit den Vorderläufen — dann langsam zurückweichen, nicht wegrennen.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Darf mein Hund mit?

Nur sehr eingeschränkt. An der Leine erlaubt sind Hunde auf Campingplätzen, Picknickplätzen, öffentlichen Straßen, Parkplätzen und an den Stränden mit Straßenzugang — Crescent, Gold Bluffs und Freshwater Beach. Auf Wanderwegen, bei Rangerprogrammen und in Gebäuden sind sie nicht zugelassen. Als Ausnahmen nennt die Verwaltung die Walker Road und die Cal Barrel Road, auf denen man mit Hund durch Altbestand gehen kann.

NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗

Woher die Angaben stammen

Alle Zahlen stammen von der Parkverwaltung. Wo zwei Amtsseiten sich widersprechen, steht es im Text.

  1. NPS: Redwood National and State Parks ↗
  2. NPS: Gebühren und Pässe (Stand 05.02.2026) ↗
  3. NPS: Besucherführer 2026 (PDF) ↗
  4. NPS: Zuschlag für Personen ohne US-Wohnsitz ↗
  5. NPS: Öffnungszeiten ↗
  6. NPS: Anfahrt ↗
  7. NPS: Aktuelle Straßen- und Wegezustände ↗
  8. NPS: Genehmigungen ↗
  9. NPS: Genehmigung Tall Trees Trailhead ↗
  10. NPS: Genehmigung Fern Canyon und Gold Bluffs Beach ↗
  11. NPS: Wetter und Klima ↗
  12. NPS: Über die Küstenmammutbäume ↗
  13. NPS: Parkzahlen ↗
  14. NPS: Häufige Fragen ↗
  15. NPS: Soll ich zum Hyperion wandern? ↗
  16. NPS: Pressemitteilung zum Steg im Grove of Titans ↗
  17. NPS: Vereinbarung zur Rückgabe von Stammesland ↗
  18. Save the Redwoods League: 'O Rew Redwoods Gateway ↗
  19. NPS: Grundinformationen (Stand 24.01.2025) ↗

Wie aktuell sind diese Angaben?

Recherche: 25.09.2026. Kein Live-Status. Termine gelten ausdrücklich für das genannte Jahr. Ein technisch erfolgreicher Abruf ist keine redaktionelle Bestätigung; veraltete automatische Werte werden ausgeblendet und durch den Quellenlink ersetzt.

Aktuelle Informationen des Parks ↗
Bild- und Kartennachweise

Foto: Carol M. Highsmith ↗ · Public domain ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt. Bearbeitete Fassung unter der angegebenen Bildlizenz. Historisches Foto, kein Nachweis aktueller Bedingungen.

Standortnachweise: Haine, Aussichtspunkte, Wegeinstiege, Strände und Besucherzentren sind aus OpenStreetMap übernommen und einzeln über die angegebene Objektnummer belegt. Eine Ausnahme ist bewusst gemacht: Die Lage des Hyperion ist in OpenStreetMap verzeichnet, wird hier aber nicht wiedergegeben. Die Parkverwaltung hat das Gebiet um den Baum gesperrt, weil ihn Besucher genau über solche Angaben gefunden und seinen Wurzelbereich zertreten haben.. Markierungen sind keine Zufahrtsfreigabe. Kartengrundlage © OpenStreetMap-Mitwirkende.