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USA

Washington

Olympic

Drei Parks in einem: Gletscherberge, gemäßigter Regenwald und 73 Meilen Wildnisküste, verbunden nur durch den Highway 101 rund um die Halbinsel.

Originalquellen38Amtliche Seiten und Betreiberangaben
Orte auf der Karte34Zugänge und Ausgangspunkte mit Koordinaten
BundesstaatWashingtonWashington
QuellenstandJede Angabe führt zur amtlichen Quelle. Preise und Zeiten vor der Fahrt dort gegenprüfen.Zuletzt geprüft: 25.09.2026

Drei Parks in einem

Gletscherberge, Wildnisküste und gemäßigter Regenwald, belegt aus den Angaben der Parkverwaltung.

Olympic ist mit 922.651 Acres einer der größten Parks der Lower 48 und der vielfältigste an der Westküste: Vom Gipfel des Mount Olympus mit seinen Gletschern sind es keine 33 Meilen bis zum Pazifik, und dazwischen wächst einer der letzten großen gemäßigten Regenwälder der Erde.

Die Parkverwaltung beschreibt den Park als drei Ökosysteme: schroffe, gletscherbedeckte Berge, wilde Pazifikküste und alter Regenwald. Sie liegen nicht hintereinander, sondern nebeneinander, und es führt keine Straße hindurch. Der Highway 101 umrundet die Halbinsel, und jedes Gebiet hat seine eigene Stichstraße: Hurricane Ridge von Port Angeles, Sol Duc und Lake Crescent von der 101 im Norden, der Hoh von der Upper Hoh Road, die Strände von Rialto bis Kalaloch von der Küstenstrecke, Quinault und Staircase von Süden und Osten.

Die Berge sind jung und stammen aus dem Meer. Vor 34 Millionen Jahren begann die Juan-de-Fuca-Platte unter Nordamerika abzutauchen; die Sedimente und Basalte des Meeresbodens wurden abgeschabt, gefaltet und gehoben. Der Eisschild der letzten Eiszeit teilte sich an ihnen und schnitt die Straße von Juan de Fuca und den Puget Sound, die Halbinsel blieb isoliert zurück. Das erklärt, warum Pfeifhasen und Grizzlys fehlen und das Olympic-Murmeltier nur hier lebt.

Der Regen entscheidet über alles. Pazifische Stürme laden an der Westseite 140 bis 167 Zoll im Jahr ab; in den Tälern von Hoh, Queets, Quinault und Bogachiel wächst darin Regenwald mit Fichten und Hemlocktannen bis 250 Fuß, Moos auf jedem Ast und Bäumen auf Stelzwurzeln. Im Regenschatten misst Port Angeles nur 25 bis 30 Zoll. Auf Hurricane Ridge fallen 30 bis 35 Fuß Schnee, auf dem Mount Olympus 50 bis 70.

Der Park existiert wegen der Wapitis. 1897 ließ Grover Cleveland die Wälder als Reserve schützen, 1909 machte Theodore Roosevelt einen Teil davon zum Mount Olympus National Monument, um die schwindenden Herden zu retten; seither heißen die Tiere Roosevelt-Wapitis. Franklin D. Roosevelt kam 1937 selbst nach Port Angeles und unterschrieb im Jahr darauf das Parkgesetz. 1953 kam der Küstenstreifen dazu, 1976 die Anerkennung als Biosphärenreservat, 1981 das Welterbe, 1988 die Wildnisausweisung.

Seit 13.500 Jahren leben hier Menschen. Acht Stämme, Makah, Quileute, Hoh, Quinault, Skokomish, Port Gamble S’Klallam, Jamestown S’Klallam und Lower Elwha Klallam, haben ihre Bindung an Land und Wasser nie aufgegeben. Der Abriss der beiden Elwha-Dämme 2014 gab dem Fluss die Lachse zurück, die die Klallam über Jahrtausende ernährt hatten; wenige Monate später laichten sie erstmals seit hundert Jahren wieder im Park.

NPS: Natur ↗

Drei Parks in einem: Berge, Regenwald, Küste

Was man über diesen Park wissen sollte, bevor man losfährt.

1

Ein Park ohne Mitte

Es gibt keine Straße durch den Park. Der Highway 101 umrundet die Halbinsel, und von ihm zweigen Stichstraßen zu den einzelnen Gebieten ab. Zwischen den Gebieten liegen laut Parkverwaltung eine halbe bis vier Stunden Fahrt; die 101 hat je Richtung eine Spur.

NPS: Häufige Fragen ↗
2

Zwei Basislager

Die Parkverwaltung empfiehlt Port Angeles oder den Lake Crescent für Hurricane Ridge und Sol Duc, die Gegend um Forks für den Hoh-Regenwald und die Küste. Für beides reicht ein Tag nicht; die FAQ sagt es ausdrücklich.

NPS: Anfahrt, Fähren und Busse ↗
3

Rund um die Uhr, das ganze Jahr

Der Park ist immer offen. Von Oktober bis Mai sind aber Straßen, Campingplätze und Einrichtungen teilweise geschlossen; Besucherzentren und die Hurricane Ridge Road bleiben an Thanksgiving und Weihnachten zu. Straßenstatus und Wetter unter 360-565-3131.

NPS: Öffnungszeiten und Saisons ↗
4

Schlange stehen im Sommer

Hurricane Ridge und der Hoh haben an Sommerwochenenden Wartezeiten von ein bis zwei Stunden an der Zufahrt, Ruby Beach und Rialto volle Parkplätze. Die Parkverwaltung rät: früh oder spät kommen, zur Sonnenwende ist es von 5 bis fast 22 Uhr hell; oder im Mai und September.

NPS: Häufige Fragen ↗
5

Hurricane Ridge nach dem Brand

Das Tageshaus auf dem Ridge ist abgebrannt. Die Straße ist offen, die Fläche wird nur zeitweise besetzt, 2026 laufen Bauarbeiten am Parkplatz und an der Wasserversorgung: kein Trinkwasser, mobile Toiletten. Mitbringen, was man braucht.

NPS: Hurricane Ridge ↗
6

Kein Netz, kein Bargeld

Im Hoh und an den Stränden gibt es kaum oder keinen Empfang. Die Parkverwaltung warnt ausdrücklich vor Mietwagen, die sich per Mobilfunk entriegeln: Man steht womöglich vor dem verschlossenen Auto. Gebühren nimmt der Park nur bargeldlos.

NPS: Häufige Fragen ↗
7

Der Bus auf den Ridge

Von Mai bis 1. September fährt Clallam Transit vom Gateway Transit Center in Port Angeles auf den Hurricane Ridge, 1 $ je Richtung, erster Bus 8 Uhr, letzter zurück 17.30 Uhr. Den Parkeintritt muss man vorher online bezahlen oder als Pass zeigen.

NPS: Bus nach Hurricane Ridge ↗

Zwölf Fuß Regen im Westen, 25 Zoll im Osten

Der Regenschatten der Olympic Mountains macht aus einem Park zwei Klimazonen.

Der Regenschatten

Pazifische Stürme regnen sich an der Westseite ab: 100 bis 170 Zoll im Jahr an Küste und Westtälern, 30 bis 35 Fuß Schnee auf Hurricane Ridge. Was über die Berge kommt, ist trocken; das Hauptquartier in Port Angeles misst 25 bis 30 Zoll, so viel wie manche Weinregion.

NPS: Wetter und Regenschatten ↗

Sommer

Juli und August sind die vollsten Monate. Mild bis warm, aber mit Unterschieden von mindestens zehn Grad Fahrenheit zwischen Küste, Tal und Höhe; Regen ist immer möglich, Gewitter in den Bergen, und an der Küste hält sich Nebel auch bei Sonne im Landesinneren.

NPS: Wetter und Regenschatten ↗

Frühjahr

Die zweitbeliebteste Jahreszeit, kühl bis mild und unberechenbar: In den Höhen fällt bis Juni Schnee, viele Bergwege sind unpassierbar. Die Campingplätze öffnen nach und nach.

NPS: Wetter und Regenschatten ↗

Herbst

Ab Ende September kann es im Hochland schneien, ab Ende Oktober regnet und stürmt es in Regenwald und an den Stränden. Dafür springen an den Salmon Cascades die Lachse, und die Wapitis röhren im September und Anfang Oktober.

NPS: Wetter und Regenschatten ↗

Winter

Von November bis April fällt der meiste Niederschlag: 140 Zoll im Regenwald, 100 an der Küste. Unten bleibt es kühl bis mild und selten unter null, oben liegt tiefer Schnee. Hurricane Ridge ist an Wochenenden zum Skifahren offen, mit zwei Schleppliften und einem Tellerlift des Wintersportvereins, Lawinenlage beachten.

NPS: Wetter und Regenschatten ↗

Gezeiten

Für Gezeitentümpel zählt der Wasserstand, nicht die Uhrzeit: Am besten unter null Fuß, spätestens 30 Minuten vor dem tiefsten Stand am Strand sein. Tabellen gibt es an Besucherzentren und Rangerstationen und bei der NOAA.

NPS: Gezeitentümpel an der Küste ↗

Fähre, Hood Canal Bridge, Highway 101

Von Seattle sind es rund drei Stunden nach Port Angeles; die Parkgebiete liegen dann noch einmal bis zu drei Stunden auseinander.

Mit dem Auto

Von Olympia über die I-5 auf den Highway 101; von Tacoma über die State Route 16 nach Bremerton, die SR 3 und die SR 104 über die Hood Canal Bridge, die für Schiffsverkehr zeitweise schließt. Von der Küste Oregons trifft man in Aberdeen auf die 101.

NPS: Anfahrt, Fähren und Busse ↗

Mit der Fähre

Die Washington State Ferries setzen von Seattle nach Bainbridge Island, nach Kingston und von Whidbey Island nach Port Townsend über; von dort weiter auf die 101. Von Port Angeles fährt die Coho-Fähre täglich nach Victoria in Kanada, mit Blick auf die Olympic Mountains.

NPS: Anfahrt, Fähren und Busse ↗

Mit Bus und Flugzeug

Nächster Großflughafen ist Seattle-Tacoma. Der Dungeness Line fährt von dort nach Kingston, Sequim und Port Angeles; Clallam Transit verbindet den Fährhafen Bainbridge mit Port Angeles und bedient Forks und Ziele an der nördlichen 101. Der Großteil des Parks ist laut FAQ ohne Auto nicht erreichbar.

NPS: Anfahrt, Fähren und Busse ↗

Entfernungen im Park

Hurricane Ridge liegt 17 Meilen hinter Port Angeles, Lake Crescent 18, Sol Duc 40 Minuten. Der Hoh ist zwei Stunden von Port Angeles und unter einer von Forks entfernt, Kalaloch 45 Minuten vom Hoh, Quinault drei Stunden von Port Angeles, Staircase zwei Stunden und eine von Olympia.

NPS: Der Hoh-Regenwald ↗

Wohnmobile

Die meisten Campingplätze nehmen Fahrzeuge bis 21 Fuß, einzelne Plätze bis 35. Obstruction Point, Hurricane Hill Road, Deer Park, Graves Creek und Queets sind für Wohnmobile und Anhänger nicht geeignet oder verboten. Den Schoodic-Effekt gibt es hier nicht: Am Highway ist Platz, in den Tälern nicht.

NPS: Campingplätze 2026 ↗

Im Winter

Die Hurricane Ridge Road ist im Winter nur Freitag bis Sonntag und an Feiertagsmontagen offen, wetterabhängig, und jedes Fahrzeug muss Schneeketten dabeihaben. Der Rest der Halbinsel bleibt meist schneefrei; Überschwemmungen und Stürme können Straßen sperren, die SR 112 nach Ozette ist davon häufig betroffen.

NPS: Hurricane Ridge ↗
Deinen Besuch ergänzen

Mit einem Guide unterwegs

Abfahrtsort, enthaltene Leistungen und Zusatzkosten vor der Buchung prüfen.

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Angebotsfoto: Kleingruppentour ab Seattle mit Fähre, Lake Crescent und KüsteTagestour ab Seattle · 12 Stunden

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Kleingruppentour ab Seattle mit Fähre, Lake Crescent und Küste

Zwölf Stunden ab der Innenstadt von Seattle für höchstens zehn Personen: mit der Fähre über den Puget Sound, über die Hood Canal Bridge auf die Halbinsel, Salt Creek, Lake Crescent und ein Abschnitt des Parks; je nach Wetter, Saison und Gruppe auch Hurricane Ridge oder Küste. Picknick, Snacks und im Winter Schneeschuhe sind dabei.

12 StundenHöchstens 10 TeilnehmendeAlle Parkgebühren inbegriffenAb 10 Jahren

Abfahrt Abholung an Hotels in der Innenstadt von Seattle oder am Sheraton Grand.

Ausflug ansehen ↗Termine und Preise beim Anbieter

Alle Parkeintrittsgebühren, Transport, Picknick und Guide sind laut Leistungsliste enthalten; nur das Trinkgeld trägt ein Kreuz. Die Route ist ausdrücklich nicht festgelegt: Welche Parkgebiete angefahren werden, entscheidet der Guide nach Wetter, Straßenzustand und Gruppe. Mit 306 € pro Person die teuerste der vier Touren. Produktfoto des Anbieters · GetYourGuide

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Regenwald, Ruby Beach und Lake Crescent ab Seattle

Dreizehn Stunden ab dem Westin Hotel in Seattle: Wanderung im Hoh-Regenwald oder in einem vergleichbaren Moosregenwald, Ruby Beach, Quinault-Regenwald mit Lake Quinault Lodge, Aussichtspunkt am Lake Crescent, optional Forks und das Kurt-Cobain-Denkmal in Aberdeen. Höchstens zehn Personen, Guide auf Englisch, Spanisch oder Portugiesisch.

13 StundenHöchstens 10 TeilnehmendeParkeintritt inbegriffenEnglisch, Spanisch, Portugiesisch

Abfahrt The Westin Hotel, 5th Avenue 1900, Seattle, am Parkservice-Parkplatz.

Ausflug ansehen ↗Termine und Preise beim Anbieter

Der Parkeintritt ist laut Hinweisen enthalten, Mittagessen und Trinkgeld nicht. Der Anbieter schreibt selbst: Im Juli und August sind die Wartezeiten an der Hall of Mosses über zwei Stunden, dann weicht die Tour in einen ähnlichen Regenwald aus. Wer unbedingt in den Hoh will, sollte das vor der Buchung klären. Produktfoto des Anbieters · GetYourGuide

Werbung · Bei Buchung über diesen Partnerlink können wir eine Provision erhalten. Angebotsangaben geprüft am 25.09.2026. Offizielle Eintrittsinformationen ansehen.

30 $ fürs Auto, sieben Tage, kein Zuschlag

Olympic steht nicht auf der Liste der elf Zuschlagsparks. Die Gebührenseite nennt keinen Aufschlag für Nicht-Ansässige.

Der Grundpreis

Ein privates Fahrzeug mit bis zu 15 Sitzplätzen und allen Insassen kostet 30 $, ein Motorrad 25 $, eine Person zu Fuß oder mit dem Rad 15 $. Alles gilt sieben aufeinanderfolgende Tage; wer 15 oder jünger ist, zahlt nichts.

NPS: Gebühren und Pässe ↗

Kein Zuschlag für Reisende aus Deutschland

Anders als in Yellowstone, Zion oder Acadia führt die Gebührenseite von Olympic keine Zusatzgebühr für Personen ohne US-Wohnsitz. Ein deutsches Paar im Mietwagen zahlt hier 30 $ für die Woche, nicht 230.

NPS: Gebühren und Pässe ↗

Vorher online zahlen

Die Parkverwaltung empfiehlt, den Eintritt vor der Anreise über Recreation.gov zu bezahlen, um die Schlangen an den Gebührenstationen zu verkürzen. Das gilt besonders für Hurricane Ridge und den Hoh.

NPS: Gebühren und Pässe ↗

Pässe

Der Olympic-Jahrespass für 55 $ steht nur US-Ansässigen offen. Der America-the-Beautiful-Pass für Nicht-Ansässige kostet 250 $, deckt ein Fahrzeug oder vier Einzelpersonen und ist als digitaler Pass über Recreation.gov sofort gültig. Er lohnt sich erst, wenn Zuschlagsparks auf der Route liegen.

NPS: Gebühren und Pässe ↗

Eintrittsfreie Tage

Acht Tage im Jahr 2026 sind eintrittsfrei, darunter der 25. August, der 110. Geburtstag des Nationalparkdienstes. Die Parkverwaltung schreibt dazu, das gelte für US-Bürger und -Ansässige.

NPS: Gebühren und Pässe ↗

Was extra kostet

Camping 15 bis 24 $ die Nacht, auf dem Konzessionsplatz Sol Duc 33 $, Entsorgungsstation 10 $. Wildnisgenehmigungen für alle Übernachtungen abseits der Campingplätze über Recreation.gov. Gewerbliche Fahrzeuge zahlen nach Sitzplätzen: Van 75 $, Kleinbus 100 $, Reisebus 200 $.

NPS: Gebühren und Pässe ↗

Offizielle Gebühren prüfen ↗

Moos, Felsnadeln, Gletscherblick

Die kurzen Wege sind die berühmten. Die langen brauchen Genehmigung und Bärentonne.

Film der Parkverwaltung

One Day on Hurricane Ridge (in Two Minutes!)

Zwei Minuten vom Kanal der Parkverwaltung: ein Tag auf Hurricane Ridge im Zeitraffer, mit Wolken, Wiesen und dem Blick auf die Berge. Der Kanal hat keinen Einführungsfilm; dort stehen außerdem die Filme zum Dammabriss am Elwha und eine Anleitung fürs Hinterland.

Quelle: Olympic National ParkKanal ansehen ↗

Hoh: Hall of Mosses

0,8 Meilen Rundweg vom Besucherzentrum durch mit Moos behangene Ahorne, dazu der Spruce Nature Trail mit 1,2 Meilen am Taft Creek und Hoh River. Der Hoh River Trail führt beliebig weit hinein: 0,9 Meilen bis zum Fluss, 2,7 zu den Mineral Creek Falls, 5 zur Five Mile Island, 18,5 bis zum Blue Glacier.

NPS: Der Hoh-Regenwald ↗

Hurricane Ridge

Wege vom Kammrücken bis hinunter zu subalpinen Seen, dazu die Straße zum Hurricane Hill und die Schotterstraße nach Obstruction Point. Im Frühjahr Wildblumen und Schwarzwedelhirsche, im Sommer der Blick auf Mount Olympus, Sonnenauf- und -untergang bei klarem Wetter.

NPS: Hurricane Ridge ↗

Sol Duc Falls und Lake Crescent

Eine Meile zum Wasserfall, sechs Meilen Lover’s Lane, 5,2 Meilen zum Mink Lake. Am Lake Crescent führt der Barnes Creek Trail zu den Marymere Falls, die Spruce Railroad Trail am Nordufer entlang; Ruderboote vermietet die Lodge.

NPS: Das Sol-Duc-Tal ↗

Die Strände mit Straße

Rialto mit Treibholz, Felsinseln und dem Bogen Hole-in-the-Wall nach 1,5 Meilen. Second Beach nach 0,7 Meilen Waldweg, Third Beach nach 1,4. Kalaloch und Ruby Beach direkt an der 101, die einzigen mit Hund. Nie auf Treibholz spielen: Wellen rollen die Stämme.

NPS: Die Strände ↗

Die Wildnisküste

73 Meilen der ursprünglichsten Küste der Lower 48, fast nur zu Fuß erreichbar. Fünf bis zehn Meilen am Tag sind auch für Geübte das Maß, über Sand, Kies, Blöcke und Stämme. Genehmigung ganzjährig, Bärentonne Pflicht, Wasser filtern, kein Hund, kein Rad.

NPS: Die Wildnisküste ↗

Gezeitentümpel

Seesterne, Anemonen, Seepocken und Nacktschnecken an Beach 4, Ruby Beach, Second Beach und bei Ozette. Auf nackten Fels treten, Steine zurücklegen, nichts abreißen: Ein Tier, das sich festklammert, sagt Nein. Algen sind glatt, Wellen kommen ungefragt.

NPS: Gezeitentümpel an der Küste ↗

Ozette Loop

Neun Meilen als Dreieck: 3,1 Meilen Bohlenweg zum Cape Alava, drei Meilen Strand, 2,8 Meilen Bohlenweg vom Sand Point zurück. Bei Nässe und Frost sind die Bohlen glatt; weiche Sohlen greifen besser als steife Stiefel. Seehunde und Grauwale in den Zugmonaten.

NPS: Ozette ↗

Kurze Wege mit Hund

Sechs Wege im ganzen Park: Peabody Creek am Besucherzentrum, Madison Falls, Spruce Railroad Trail, Rialto bis Ellen Creek, die Kalaloch-Strände, July Creek am Lake Quinault. Sonst nur Campingplätze, Parkplätze und Straßen, an sechs Fuß Leine. Im angrenzenden Olympic National Forest gelten andere Regeln.

NPS: Mit Hund im Park ↗

Lachse sehen

An den Salmon Cascades im Sol-Duc-Tal springen im Spätsommer und Herbst Königs- und Silberlachse, im Herbst und Winter Steelhead und Cutthroat-Forellen; der Sol Duc ist einer der wenigen Flüsse mit Lachszug in jeder Jahreszeit. Im Elwha laichen sie seit dem Dammabriss 2014 wieder im Park.

NPS: Salmon Cascades ↗

Ins Hinterland

Der High Divide Loop durch das Seven Lakes Basin ist die klassische Zwei- bis Dreitagestour mit Blick auf Mount Olympus; der Hoh River Trail führt zur Moräne des Blue Glacier. Alle Übernachtungen brauchen eine Genehmigung über Recreation.gov, Beratung gibt das Wilderness Information Center in Port Angeles.

NPS: Die Wildnisküste ↗
Deinen Besuch ergänzen

Mit einem Guide unterwegs

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Angebotsfoto: Hoh-Regenwald und Rialto Beach ab Port AngelesGeführte Wanderung · 9 Stunden

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Hoh-Regenwald und Rialto Beach ab Port Angeles

Neun Stunden ab Port Angeles im 15-Personen-Van: zwei Stunden Fahrt in den Hoh, dort 3,2 Kilometer mit einem Naturführer über die beiden Rundwege, Halt in Forks zum Einkaufen, Picknick und Strandwanderung am Rialto Beach, anderthalb Stunden zurück. Höchstens zwölf Personen.

9 StundenHöchstens 12 TeilnehmendeParkeintritt inbegriffenCheck-in 7 bis 7.15 Uhr

Abfahrt Olympic Hiking Co. Tour Building, 720 Marine Drive, Port Angeles.

Ausflug ansehen ↗Termine und Preise beim Anbieter

Eintritt, Guide und Transfer sind laut Leistungsliste enthalten; Trinkgeld und Picknick tragen ein Kreuz, das Essen packt man selbst ein oder kauft es beim Halt in Forks. Die Tour beginnt um 7 Uhr in Port Angeles, drei Stunden von Seattle; der Anbieter geht davon aus, dass man vorher dort übernachtet. Bewertungen loben, dass die Warteschlange am Hoh umgangen wird. Produktfoto des Anbieters · GetYourGuide

Angebotsfoto: Sol Duc Falls, Lake Crescent und Hurricane Ridge ab Port AngelesGeführte Wanderung · 9 Stunden

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Sol Duc Falls, Lake Crescent und Hurricane Ridge ab Port Angeles

Neun Stunden für die Nordseite: zwei Meilen geführte Wanderung zu den Sol Duc Falls, Uferweg oder Aussicht an der Lake Crescent Lodge, Halt in Port Angeles, dann vom Meeresspiegel auf 5.242 Fuß zum Hurricane Ridge und dort über die subalpinen Naturpfade. Höchstens zwölf Personen.

9 StundenHöchstens 12 TeilnehmendeParkeintritt inbegriffenCheck-in 7 bis 7.15 Uhr

Abfahrt Olympic Hiking Co. Tour Building, 720 Marine Drive, Port Angeles.

Ausflug ansehen ↗Termine und Preise beim Anbieter

Eintrittsgelder, Guide und Transfer sind laut Leistungsliste enthalten; Trinkgeld und Picknick tragen ein Kreuz. Wie beim Schwesterangebot beginnt die Tour um 7 Uhr in Port Angeles. Ob die Tour bei winterlicher Sperrung der Hurricane Ridge Road stattfindet, sagt die Seite nicht. Produktfoto des Anbieters · GetYourGuide

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Aus dem Meer gehoben, vom Eis geschliffen, vom Regen bewachsen

922.651 Acres, drei Ökosysteme, ein Welterbe.

Berge aus dem Meeresboden

Die Olympic Mountains sind nicht vulkanisch. Ihr Gestein, Basalt und Sedimente, entstand vor 18 bis 57 Millionen Jahren am Meeresgrund. Seit rund 34 Millionen Jahren schiebt sich die Juan-de-Fuca-Platte unter die nordamerikanische; was dabei abgeschabt wird, faltet sich zu den Gipfeln auf. Sie steigen noch, und die Erosion trägt sie zugleich ab.

NPS: Geologie ↗

Mount Olympus und der Blue Glacier

7.980 Fuß hoch, 2.432 Meter, keine 33 Meilen vom Pazifik. 50 bis 70 Fuß Schnee im Jahr nähren den Blue Glacier: 2,6 Meilen lang, bis 900 Fuß dick, an der schnellsten Stelle drei Fuß am Tag. 1982 hatte der Park 266 Gletscher, 2009 noch 184; ein Drittel der Fläche ging in 30 Jahren verloren, der Anderson Glacier ist seit 2015 verschwunden.

NPS: Gletscher und Klimawandel ↗

Das Rezept für Regenwald

140 bis 167 Zoll Regen, selten Frost, selten über 80 Grad Fahrenheit. Sitka-Fichten und Westliche Hemlocktannen bis 250 Fuß hoch und 30 bis 60 Fuß Umfang, Moose, Farne und Flechten auf jedem Ast. Setzlinge keimen auf umgestürzten Stämmen; wenn der Stamm vergangen ist, bleibt eine Reihe Bäume auf Stelzwurzeln.

NPS: Gemäßigter Regenwald ↗

Die Eiszeit

Der kontinentale Eisschild teilte sich an den Olympic Mountains: ein Lappen floss durch die heutige Straße von Juan de Fuca, einer durch den Puget Sound, bis 3.500 Fuß dick. Vor 14.000 Jahren zog er sich zurück und ließ eine Halbinsel mit Salzwasser auf drei Seiten übrig. Der Lake Crescent wurde vor 7.000 Jahren durch einen Bergsturz vom Lake Sutherland getrennt; zwei eigene Forellenformen sind das Ergebnis.

NPS: Gletscher und Klimawandel ↗

Die Küste

73 Meilen Wildnisküste, seit 1988 als Wilderness ausgewiesen, mit dem Olympic Coast National Marine Sanctuary vor der Tür und Vogelinseln unter Schutz. Kaltes, nährstoffreiches Auftriebswasser trägt eine Nahrungskette von Seepocken bis zu Walen; die Gezeitenzonen liegen als Schichten übereinander, von der Spritzzone bis zur Seeigelzone.

NPS: Die Küste ↗

Wer hier fehlt und wer nur hier lebt

Die Halbinsel war lange isoliert: Pfeifhasen, Schneehühner, Luchse, Rotfüchse, Kojoten, Vielfraße, Grizzlys und Dickhornschafe fehlen. Dafür gibt es das Olympic-Murmeltier, den Olympic-Schneemaulwurf und den Olympic-Sturzbachsalamander nirgends sonst. Über 300 Vogelarten, einige der gesündesten Lachsläufe außerhalb Alaskas, Fleckenkauz und Marmelalk in den alten Wäldern.

NPS: Tiere ↗

Die größte wilde Wapiti-Herde

Olympic beherbergt die größte vollständig wilde Herde von Roosevelt-Wapitis im pazifischen Nordwesten. Ihr Verbiss hält den Unterwuchs des Regenwalds offen. Für sie wurde 1909 das Nationalmonument geschaffen, deshalb tragen sie Theodore Roosevelts Namen.

NPS: Roosevelt-Wapitis ↗

Von der Reserve zum Welterbe

Seit 13.500 Jahren besiedelt, acht Stämme mit fortdauernder Bindung an das Land, über 650 archäologische Fundstellen. 1897 Waldreservat, 1909 Mount Olympus National Monument, 1938 Nationalpark durch Franklin D. Roosevelt nach seinem Besuch 1937, 1953 kam die Küste dazu. 1976 Biosphärenreservat, 1981 Welterbe.

NPS: Geschichte und Kultur ↗

Orte im Park

Zufahrten, Wegeinstiege, Strände und Campingplätze mit belegter Lage.

Orte im Park
Holzsteg ins stille Wasser des Lake Crescent, dahinter bewaldete Berghänge im Abendlicht
Foto: Joe Mabel ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Lake Crescent und die Marymere Falls

Ein 624 Fuß tiefer Gletschersee, seit 7.000 Jahren vom Nachbarsee getrennt, mit zwei Forellen, die es sonst nirgends gibt.

Lage
18 Meilen westlich von Port Angeles
Tiefe
624 Fuß
Lodge
17. April 2026 bis 1. Januar 2027
Fairholme
88 Plätze, 25. April bis 29. September
NPS: Lake Crescent ↗
Die Sol Duc Falls stürzen in eine enge, moosgrüne Schlucht, darüber ein umgestürzter Baumstamm
Foto: Sea Cow ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Das Sol-Duc-Tal

Wasserfall, Thermalbad und ein Fluss, in dem in jeder Jahreszeit Lachse ziehen.

Von Port Angeles
40 Minuten
Zum Wasserfall
eine Meile
Resort
20. März bis 1. November
Salmon Cascades
Ende Oktober, Anfang November
NPS: Das Sol-Duc-Tal ↗
Rialto Beach am Morgen: schwarzer Kiesstrand, Brandung und die bewaldete Felsinsel James Island
Foto: Olympic National Park ↗ · Public domain ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Rialto Beach und die Strände bei La Push

Treibholz, Brandung, Felsinseln, und ein Bogen, den man nur bei Ebbe erreicht.

Zufahrt
SR 110 und Mora Road
Hole-in-the-Wall
1,5 Meilen nördlich
Hunde
nur bis Ellen Creek
Second Beach
0,7 Meilen Waldweg, 200 Fuß Abstieg
NPS: Die Strände ↗
Bewaldete Felsinseln und Felsnadeln vor dem Second Beach, davor die auslaufende Brandung im Sand
Foto: King of Hearts ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Ozette und die Wildnisküste

Neun Meilen über Bohlen und Strand zu einer Küste, an der ein Erdrutsch ein Dorf konserviert hat.

Zufahrt
Hoko-Ozette Road ab SR 112
Ozette Loop
9 Meilen
Campingplatz
15 Plätze, ohne Reservierung
Wildnisküste
73 Meilen
NPS: Ozette ↗
Panorama des Blue Glacier von der Seitenmoräne: die breite Gletscherzunge unter den Felsgipfeln des Mount Olympus
Foto: Aaron Linville ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt

Mount Olympus und der Blue Glacier

Der höchste Berg der Halbinsel, keine 33 Meilen vom Meer, und ein Gletscher, der drei Fuß am Tag fließt.

Höhe
7.980 Fuß, 2.432 m
Blue Glacier
2,6 Meilen lang, bis 900 Fuß dick
Schnee
50 bis 70 Fuß im Jahr
Zugang
Hoh River Trail, 18,5 Meilen
NPS: Gletscher und Klimawandel ↗
Orientierung vor Ort

Orte im Park

Wähle einen Ort, um seine Lage und Anreisehinweise zu sehen.

Belegte Standorte aus den verlinkten Originalquellen. Die Karte zeigt keine Fahrstrecken, Wegverläufe oder Parkgrenzen. Die Verbindung zwischen zwei Punkten ist keine Zufahrtsfreigabe.

Vierzehn Campingplätze, vier Lodges

Die großen Plätze brauchen im Sommer eine Reservierung, die kleinen vergeben nach Ankunft.

Die Lodges

Kalaloch Lodge am Strand ganzjährig; Lake Crescent Lodge vom 17. April 2026 bis 1. Januar 2027; Log Cabin Resort am Lake Crescent 15. Mai bis 29. September; Sol Duc Hot Springs Resort mit Thermalbecken 20. März bis 1. November. Im Juli und August früh buchen.

NPS: Lodges im Park ↗

Mit Reservierung

Hoh 12. Juni bis 6. September, Kalaloch und Mora 15. Mai bis 20. September, Fairholme 15. Mai bis 29. September, Staircase 8. Juli bis 29. September, Sol Duc 20. März bis 1. November. Freigabe sechs Monate, zwei Wochen und vier Tage im Voraus über Recreation.gov; nicht reservierte Plätze gibt es vor Ort für eine Nacht.

NPS: Campingplätze 2026 ↗

Ohne Reservierung

Heart O’ the Hills mit 97 Plätzen ganzjährig, Deer Park, Graves Creek, North Fork, Ozette, Queets und South Beach nach Ankunft, Selbstregistrierung am Platz. Die kleinen Plätze haben Plumpsklos und teils kein Wasser.

NPS: Campingplätze 2026 ↗

Was verboten ist

Lebensmittel, Müll und alles mit Geruch gehören immer ins Auto, in den Spind oder in die Bärentonne, auch Zahnpasta und Sonnencreme. Auf dem Ridge-Parkplatz darf nicht übernachtet werden. Im Hinterland gilt die Tonne überall, an der Küste ausdrücklich.

NPS: Sicherheit bei Wildtieren ↗

Außerhalb

Port Angeles, Sequim und Port Townsend im Norden, Forks, La Push, Lake Quinault, Sekiu und Neah Bay im Westen, Hoodsport und Quilcene am Hood Canal. Die Orte der Westseite sind klein und liegen weit auseinander; die Handelskammern führen die Listen.

NPS: Lodges im Park ↗

Gezeiten, Wapitis, nasse Bohlen

Menschen sind an dieser Küste gestorben, weil sie die Flut schlagen wollten. Die Parkverwaltung schreibt das so.

Die Flut

Manche Landspitzen lassen sich nur bei Niedrigwasser umgehen, manche nie; dann führt ein Weg über den Rücken. Topografische Karte mit Gezeitenmarken, Gezeitentabelle und Uhr sind Pflicht, Wind und Sturm treiben das Wasser höher als die Tabelle sagt. Nicht raten.

NPS: Die Wildnisküste ↗

Wapitis

Die Parkverwaltung zählt Roosevelt-Wapitis zu den gefährlichsten Tieren des Parks: Kühe bis 700 Pfund, Bullen bis 1.100. Mindestens 100 Fuß Abstand, Kälber nie anfassen, bei zurückgelegten Ohren und Zähneknirschen langsam zurück. In der Brunft im September besonders aggressiv.

NPS: Roosevelt-Wapitis ↗

Bären und Pumas

Schwarzbären und Pumas leben von den Tälern bis in die Bergwiesen. Die allgemeine Abstandsregel des Parks lautet 50 Yards, an anderer Stelle derselben Seite 75 Fuß; beides steht dort nebeneinander. Begegnungen meldet man dem Park online; Rettungsversuche bei gestrandeten Meerestieren sind verboten.

NPS: Sicherheit bei Wildtieren ↗

Bohlen und Stämme

Die Bohlenwege bei Ozette werden bei Nässe und Frost extrem glatt, Treibholz am Strand rollt in der Brandung. Weiche Sohlen, kurze Schritte, Hände frei. Wer Rippenströmungen nicht kennt, schwimmt nicht.

NPS: Die Wildnisküste ↗

Höhe und Wetter

Zwischen Küste und Hurricane Ridge liegen 5.000 Fuß und oft zwei Wetter. Auch im Sommer: Regenjacke, Schichten, Essen und Wasser für jede Wanderung, Gewitter in den Bergen einplanen. Wetterhotline 360-565-3131.

NPS: Wetter und Regenschatten ↗

Wasser

Kein Wasser aus Bächen trinken. Abkochen oder filtern, denn Jodtabletten töten Cryptosporidium nicht. Toilettenpapier wird ausgetragen, Abfälle sowieso.

NPS: Wandern ↗

Winter auf dem Ridge

Lawinengefahr kann sich stündlich ändern; vor jeder Ski- oder Schneeschuhtour den Lagebericht des Northwest Avalanche Center lesen. Schneeketten müssen im Auto sein, sonst wird man an der Straße abgewiesen.

NPS: Wetter und Regenschatten ↗

Was sich anschließt

Olympic ist einer von drei Nationalparks im Bundesstaat Washington, und Kanada liegt eine Fährfahrt entfernt.

Nach Victoria

Die Coho-Fähre der Black Ball Ferry Line verbindet Port Angeles täglich mit Victoria auf Vancouver Island. Von dort ist es über Nanaimo nicht weit zum Pacific-Rim-Nationalpark bei Tofino, der ein eigenes Profil in diesem Atlas hat.

NPS: Anfahrt, Fähren und Busse ↗

Mount Rainier und North Cascades

Die Gletscher der Olympics und der benachbarten Cascades bilden zusammen das am stärksten vergletscherte Gebiet der USA außerhalb Alaskas. Mount Rainier und North Cascades sind die beiden anderen Nationalparks des Bundesstaats, beide von Seattle aus in einem Tag zu erreichen.

NPS: Gletscher und Klimawandel ↗

Olympic National Forest

Der Park ist von Nationalforst umgeben, mit Lake Quinault Lodge und vielen Wegen, auf denen Hunde an der Leine erlaubt sind. Andere Verwaltung, andere Regeln; die Parkverwaltung weist selbst darauf hin.

NPS: Mit Hund im Park ↗

Häufige Fragen zum Olympic

Kurz beantwortet – jede Antwort mit ihrer Quelle.

Brauche ich eine Reservierung für Olympic?

Nein, sagt die Parkverwaltung selbst: Für den Besuch nicht. Reservieren sollte man Unterkünfte, Campingplätze und Hinterlandtouren, denn im Sommer und an Wochenenden sind Campingplätze und Motels schnell voll. Zeitfenster für die Einfahrt gibt es hier nicht.

NPS: Häufige Fragen ↗

Was kostet der Eintritt?

Ein privates Fahrzeug mit allen Insassen 30 $, ein Motorrad 25 $, eine Person zu Fuß oder mit dem Rad 15 $, jeweils sieben Tage. Wer 15 oder jünger ist, zahlt nichts. Bargeld nimmt der Park nicht; online zahlen über Recreation.gov verkürzt die Schlange.

NPS: Gebühren und Pässe ↗

Zahle ich als Reisende aus Deutschland einen Zuschlag?

Nein. Olympic gehört nicht zu den elf Parks, die 2026 einen Zuschlag von 100 $ je Person ohne US-Wohnsitz erheben; die Gebührenseite nennt keinen. Wer danach Mount Rainier oder Yellowstone besucht, sollte die Zuschlagsliste dort prüfen.

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Wie viel Zeit brauche ich?

Mehr als einen Tag, sagt die FAQ. Zwischen den Gebieten liegen eine halbe bis vier Stunden Fahrt auf einem Highway mit einer Spur je Richtung. Die Parkverwaltung empfiehlt zwei Basislager: Port Angeles oder Lake Crescent für die Berge, Forks für Regenwald und Küste.

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Komme ich ohne Auto zurecht?

Nur eingeschränkt. Busse fahren von Sea-Tac nach Port Angeles, von Bainbridge nach Port Angeles und Forks und im Sommer von Port Angeles auf den Hurricane Ridge. Der Großteil des Parks ist laut FAQ ohne Auto nicht erreichbar; Tagestouren ab Seattle und Port Angeles füllen die Lücke.

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Wie umgehe ich die Warteschlangen am Hoh und am Ridge?

Früh oder spät kommen: Der Park ist rund um die Uhr offen, zur Sonnenwende ist es von 5 bis fast 22 Uhr hell. An Sommerwochenenden dauert die Einfahrt ein bis zwei Stunden. Mai und September sind laut Parkverwaltung voll, aber mit kürzeren Schlangen.

NPS: Häufige Fragen ↗

Darf mein Hund mit?

Auf sechs Wegen: Peabody Creek, Madison Falls, Spruce Railroad Trail, Rialto bis Ellen Creek, die Kalaloch-Strände und July Creek am Lake Quinault, dazu Campingplätze, Parkplätze und Straßen, an sechs Fuß Leine. Auf allen anderen Wegen, an der Wildnisküste und in Gebäuden nicht. Nicht auf Gezeitenfelsen: Seepocken schneiden Pfoten.

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Wo sehe ich Wapitis?

Im Hoh-Regenwald, das ganze Jahr, am ehesten in der Dämmerung auf Lichtungen und an den Straßen. Mindestens 100 Fuß Abstand; in der Brunft im September und Anfang Oktober und bei Kälbern sind die Tiere besonders aggressiv.

NPS: Häufige Fragen ↗

Kann ich im Regenwald zelten?

Ja, der Hoh-Campingplatz mit 78 Plätzen ist ganzjährig offen, vom 12. Juni bis 6. September nur mit Reservierung über Recreation.gov, 24 $, Fahrzeuge bis 21 Fuß, einige bis 35. Auch Quinault hat zwei kleine Plätze ohne Reservierung.

NPS: Campingplätze 2026 ↗

Was gilt an den Stränden?

Gezeitentabelle und Uhr, nie ohne. Manche Landspitzen sind nur bei Ebbe, manche nie zu umgehen; Sturm treibt das Wasser höher als die Tabelle. Treibholz nicht betreten, Rippenströmungen beachten, Feuer nur unter der Flutlinie und nördlich der Yellow Banks gar nicht. Für Übernachtungen Genehmigung und Bärentonne.

NPS: Die Wildnisküste ↗

Ist Hurricane Ridge im Winter erreichbar?

Freitag bis Sonntag und an Feiertagsmontagen, wetterabhängig, mit Schneeketten im Auto. Oben gibt es Langlauf, Schneeschuhwege, Rodeln und an Wochenenden zwei Schlepplifte und einen Tellerlift. Vorher den Straßenstatus unter 360-565-3131 und den Lawinenbericht prüfen.

NPS: Hurricane Ridge ↗

Woher die Angaben stammen

Alle Sachangaben stammen von der Parkverwaltung.

  1. NPS: Olympic National Park ↗
  2. NPS: Grundinformationen ↗
  3. NPS: Gebühren und Pässe ↗
  4. NPS: Öffnungszeiten und Saisons ↗
  5. NPS: Warnungen und aktuelle Bedingungen ↗
  6. NPS: Anfahrt, Fähren und Busse ↗
  7. NPS: Wetter und Regenschatten ↗
  8. NPS: Häufige Fragen ↗
  9. NPS: Campingplätze 2026 ↗
  10. NPS: Lodges im Park ↗
  11. NPS: Mit Hund im Park ↗
  12. NPS: Sicherheit bei Wildtieren ↗
  13. NPS: Wandern ↗
  14. NPS: Die Wildnisküste ↗
  15. NPS: Hurricane Ridge ↗
  16. NPS: Der Hoh-Regenwald ↗
  17. NPS: Lake Crescent ↗
  18. NPS: Das Sol-Duc-Tal ↗
  19. NPS: Kalaloch und Ruby Beach ↗
  20. NPS: Quinault ↗
  21. NPS: Staircase ↗
  22. NPS: Ozette ↗
  23. NPS: Geologie ↗
  24. NPS: Die Berge ↗
  25. NPS: Gletscher und Klimawandel ↗
  26. NPS: Gemäßigter Regenwald ↗
  27. NPS: Roosevelt-Wapitis ↗
  28. NPS: Tiere ↗
  29. NPS: Die Küste ↗
  30. NPS: Natur ↗
  31. NPS: Geschichte und Kultur ↗
  32. NPS: Bus nach Hurricane Ridge ↗
  33. NPS: Gezeitentümpel an der Küste ↗
  34. NPS: Die Strände ↗
  35. NPS: Madison Falls und der Elwha ↗
  36. NPS: Salmon Cascades ↗
  37. NPS: Kurze Wege am Besucherzentrum ↗
  38. Recreation.gov: Buchbare Leistungen im Park ↗

Wie aktuell sind diese Angaben?

Recherche: 25.09.2026. Kein Live-Status. Termine gelten ausdrücklich für das genannte Jahr. Ein technisch erfolgreicher Abruf ist keine redaktionelle Bestätigung; veraltete automatische Werte werden ausgeblendet und durch den Quellenlink ersetzt.

Aktuelle Informationen des Parks ↗
Bild- und Kartennachweise

Foto: Olympic National Park ↗ · Public domain ↗ · verkleinert, WebP, Darstellungszuschnitt. Bearbeitete Fassung unter der angegebenen Bildlizenz. Historisches Foto, kein Nachweis aktueller Bedingungen.

Standortnachweise: Die Lage der Orte stammt aus OpenStreetMap und ist einzeln über die Objekt-Adresse belegt. Die Punkte dienen der Orientierung und ersetzen keine Wanderkarte. Markierungen sind keine Zufahrtsfreigabe. Kartengrundlage © OpenStreetMap-Mitwirkende.