NationalparkatlasPark entdecken
Eine Herde Elefanten trinkt an einem Wasserloch im Etosha-Nationalpark

Afrika / Namibia

Ein Salzsee, an dessen Rand
sich die Tiere sammeln.

Etosha fährt man selbst — bezahlt wird pro Tag,
und ausgestiegen wird nirgends.

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Etosha-Pfanne · Namibia
Foto: Giles Laurent · CC BY-SA 4.0 · verkleinert / Ausschnitt
Parkprofile1Wir beginnen beim meistbesuchten Park des Landes
Originalquellen16Gebühren, Regeln und Camps belegt
Fläche22.935 km²Etosha allein — größer als Slowenien
QuellenstandJede Angabe führt zur amtlichen Quelle. Preise und Zeiten vor der Fahrt dort gegenprüfen.Zuletzt geprüft: 25.09.2026
Namibia, Park für Park

Der Park, der um
seine Wasserlöcher gebaut ist.

Namibia ist ein Selbstfahrerland, und Etosha ist sein bekanntester Park. Das Profil nennt die Gebühr, die pro Tag anfällt und nicht pro Aufenthalt, die Regeln der Parkverordnung — nicht aussteigen, nicht nach Sonnenuntergang unterwegs sein — und die sechs Camps des staatlichen Betreibers, jeweils mit der Quelle des Umweltministeriums oder von Namibia Wildlife Resorts.

1 Nationalpark im Atlas

Was in Namibia anders ist

Die Gebühr fällt täglich an

150 N$ pro erwachsener Person und Tag, dazu 50 N$ fürs Fahrzeug. Ein Paar im Mietwagen zahlt 350 N$ — an jedem Tag im Park.

Gebühren nachrechnen

Gebucht wird nichts, gezahlt am Tor

Alle namibischen Nationalparks stellen die Genehmigung bei der Ankunft aus. Ein Vorabbuchungssystem für die Einfahrt gibt es nicht.

Einfahrt verstehen

Aussteigen ist verboten

Das Fahrzeug darf man außerhalb der Camps nicht verlassen, und nach Sonnenuntergang ist der Park für Selbstfahrer zu.

Regeln nachlesen

Diese Auswahl ist noch kein vollständiges Verzeichnis aller namibischen Schutzgebiete.