Das Bild, das jeder vom Nationalpark kennt: der Leuchtturm auf seiner Warft, ringsum Salzwiese. Er steht auf der Halbinsel Eiderstedt am Rand des Parks.
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Leuchtturm Westerhever
Der bekannteste Leuchtturm Deutschlands steht auf einer Warft mitten im Nationalpark — und nur zu Fuß erreichbar.
Erlebnis-Ausstellung am Leuchtturm Westerheversand
„Die Zone 1 ist der ungestörten Entwicklung der Natur vorbehalten und darf – im Gegensatz zur Zone 2 – nicht betreten werden.“ Ausnahmen gibt es „im küstennahen Bereich sowie bei geführten Wattwanderungen auf festgelegten Routen“. Wer sich nicht sicher ist, wo er steht, bleibt in Zone 2 oder geht mit Führung.
Das Nationalpark-Zentrum in Tönning an der Eider mit Aquarien, Walausstellung und Fischotter-Anlage.
Das größte Informationszentrum des Nationalparks steht in Tönning — 8,4 Kilometer außerhalb der Parkgrenze.
Eintritt
15,00 € Erwachsene, Kinder 4–16 Jahre 9,00 €
Geöffnet
täglich 10–17 Uhr, ganzjährig
Großaquarium
250.000 Liter, Scheibe 6 × 6 Meter
Pottwal-Skelett
17,50 Meter, 157 Einzelknochen
Fischotter
drei Tiere, Fütterung täglich 13 Uhr
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Multimar Wattforum
Das größte Informationszentrum des Nationalparks: ein 17,50 Meter langes Pottwal-Skelett, ein Großaquarium mit 250.000 Litern und Europas größte Fischotter-Freianlage — 15 Euro für Erwachsene, 9 für Kinder.
Das Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum liegt in Tönning an der Eider, Dithmarscher Straße 6a. Wer nur einen Tag hat und wissen will, was draußen passiert, fängt hier an.
Einzelkarten im Nationalpark-Zentrum: Erwachsene 15,00 €, Kinder von 4 bis einschließlich 16 Jahren 9,00 €, Familien (zwei Erwachsene plus eigene Kinder oder Enkel bis 16) 40,00 €, ermäßigt 12,00 €. Mit Schwerbehindertenausweis 12,00 € für Erwachsene und 4,00 € für Kinder.
„Die Ausstellungen im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum haben täglich von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.“ Die Fischotter-Ausstellung schließt um 16:45 Uhr; das Haus empfiehlt, den Besuch nicht später als 16 Uhr zu beginnen.
Die bekannteste der bewohnten Halligen, zehn Warften auf wenigen Quadratkilometern. Die Hallig selbst gehört nicht zum Nationalpark — das Watt ringsum schon.
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Hallig Hooge
Zehn Warften im Watt, erreichbar nur mit dem Schiff — und die Abfahrtszeiten bestimmen den ganzen Tag.
„Die Inseln Sylt, Amrum, Föhr und Pellworm sowie die 5 größeren und bewohnten Halligen gehören nicht zum Nationalpark.“ Geschützt ist das Meer und das Watt dazwischen. Von diesen Inseln aus startet man in den Park — man wohnt aber außerhalb.
Die Halligen erreicht man mit dem Fahrgastschiff, unter anderem ab Nordstrand, Amrum und Föhr. Fahrpläne richten sich nach dem Wasserstand — Abfahrtszeiten verschieben sich im Wochenverlauf.
Eine Hallig ist kein Ausflugsziel für zwischendurch: Die Schiffsverbindungen richten sich nach dem Wasserstand, ein Tagesbesuch dauert schnell fünf Stunden. Wer die Warften bei Landunter sehen will, bleibt über Nacht — außerhalb des Parks.
Kreisstadt Nordfrieslands und wichtigster Bahnhof für die Anreise an die Westküste ohne Auto.
An die Westküste kommen
Husum und Heide sind die Ankerpunkte
„Knapp 70 Gemeinden grenzen an den Nationalpark.“ Die beiden Kreisstädte Husum (Nordfriesland) und Heide (Dithmarschen) sind die größten Städte der Region und die naheliegenden Bahnknoten für die Anreise ohne Auto.
„Es gibt rund 20 Häuser mit Informationseinrichtungen sowie viele Informationspavillons und -tafeln.“ Sie verteilen sich über die ganze Küste, von List auf Sylt über Husum und St. Peter-Ording bis Friedrichskoog.
Der bekannteste Zugang im Süden des Parks, mit Hafen, Kutterfahrten und breitem Wattsaum.
Wo man schläft
Die Basis liegt außerhalb
Weil die Inseln Sylt, Amrum, Föhr und Pellworm sowie die fünf größeren Halligen nicht zum Nationalpark gehören, liegt dort die gesamte Beherbergung — ebenso an der Festlandsküste in Husum, Tönning, St. Peter-Ording und Büsum.
Eine der zugänglichsten Salzwiesen des Parks, über einen Damm vom Festland aus erreichbar. Rund 250 Arten kommen nur in Salzwiesen vor.
Wann sich die Fahrt lohnt
Die Tide schlägt den Kalender
Der wichtigste Zeitplan ist nicht der Monat, sondern der Tidenkalender. Für Vögel gilt: „Bei Niedrigwasser verteilen sich die Vögel nämlich weiträumig im Watt und sind nur aus großer Entfernung zu sehen. Bei Hochwasser dagegen versammeln sie sich in den Salzwiesen oder an Stränden.“ Dort kann man sie aus der Nähe sehen.
„Etwa 3.200 Arten, davon kommen rund 250 nur in den Salzwiesen des Wattenmeeres vor.“ Dazu 63 nachgewiesene Fischarten — „das Wattenmeer ist die Kinderstube für die Schollen, Heringe und Seezungen der Nordsee“.
„Tor zu den Halligen“: Abfahrt der MS Hilligenlei sowie der Halligreedereien Seeadler und Hauke Haien. Gebührenpflichtige Parkplätze, öffentliches WC und ein Aufenthaltsraum für Wartezeiten.
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Hallig Hooge
Zehn Warften im Watt, erreichbar nur mit dem Schiff — und die Abfahrtszeiten bestimmen den ganzen Tag.
Navi-Adresse Dithmarscher Straße 6a, 25832 Tönning. Das Haus nennt die Parkplätze kostenlos; in OpenStreetMap ist die Fläche mit fee=no erfasst.
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Multimar Wattforum
Das größte Informationszentrum des Nationalparks: ein 17,50 Meter langes Pottwal-Skelett, ein Großaquarium mit 250.000 Litern und Europas größte Fischotter-Freianlage — 15 Euro für Erwachsene, 9 für Kinder.
In OpenStreetMap als „Multimar Wattforum Ersatzparkplatz“ erfasst, gut hundert Meter nordöstlich des Hauptparkplatzes.
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Multimar Wattforum
Das größte Informationszentrum des Nationalparks: ein 17,50 Meter langes Pottwal-Skelett, ein Großaquarium mit 250.000 Litern und Europas größte Fischotter-Freianlage — 15 Euro für Erwachsene, 9 für Kinder.
Der Rufbus Nordfriesland bedient auf der Eiderstedt-Route eine Haltestelle am Parkplatz. Die Fahrt muss spätestens 90 Minuten vorher angemeldet werden.
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Multimar Wattforum
Das größte Informationszentrum des Nationalparks: ein 17,50 Meter langes Pottwal-Skelett, ein Großaquarium mit 250.000 Litern und Europas größte Fischotter-Freianlage — 15 Euro für Erwachsene, 9 für Kinder.
Züge von und nach Husum und St. Peter-Ording fahren stündlich. Der Fußweg zum Multimar ist ausgeschildert und dauert etwa eine Viertelstunde.
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Multimar Wattforum
Das größte Informationszentrum des Nationalparks: ein 17,50 Meter langes Pottwal-Skelett, ein Großaquarium mit 250.000 Litern und Europas größte Fischotter-Freianlage — 15 Euro für Erwachsene, 9 für Kinder.
Am Ahndelweg 4 in Westerhever. Von hier sind es rund zwei Kilometer zu Fuß bis zum Turm. Am Kiosk hinter der Wendeschleife lassen sich Fahrräder leihen.
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Leuchtturm Westerhever
Der bekannteste Leuchtturm Deutschlands steht auf einer Warft mitten im Nationalpark — und nur zu Fuß erreichbar.