Alle Orte Foto: Axel Tschentscher ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ Übernachten · Camp und Parkverwaltung im Süden
Okaukuejo Camp Das von Windhoek am leichtesten erreichbare Camp, sechs Kilometer hinter dem Ombika-Tor. Hier sitzt auch das Ökologische Institut des Parks.
Das bekannteste Wasserloch Afrikas liegt direkt am Zaun eines Campingplatzes.
Lage Süden, am Ombika-Tor
Entfernung zum Tor rund 6 km
Wasserloch beleuchtet, ganze Nacht
Regelmäßig nachts Spitzmaulnashorn, Löwe, Elefant
Unterkunft Chalets, Zimmer, Camping
Vor Ort Restaurant, Bar, Laden, Post, Pool
Fahrten morgens, nachmittags, nachts
Außerdem Ökologisches Institut des Parks Geführt ab hier · Werbung
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-19.17793, 15.91658
Alle Orte Foto: Christoph Strässler ↗ · CC BY-SA 2.0 ↗ Wasser · Beleuchtetes Wasserloch am Camp
Okaukuejo-Wasserloch Das bekannteste Wasserloch Afrikas: nachts beleuchtet, direkt am Camp gelegen, mit Spitzmaulnashorn, Löwe und Elefant.
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-19.18074, 15.91624
Alle Orte Foto: Stéphane Gallay ↗ · CC BY 2.0 ↗ Übernachten · Camp in der Mitte des Parks
Halali Camp Am Fuß eines Dolomithügels zwischen Mopanebäumen, auf halbem Weg zwischen Okaukuejo und Namutoni. Die einzigen Hügel des Parks liegen hier.
Das mittlere Camp, am Fuß des einzigen Hügels im Parkinneren.
Lage Mitte, zwischen den großen Camps
Umgebung Dolomithügel, Mopanebäume
Wasserloch Moringa, beleuchtet
Bekannt für Leoparden, Nashörner, Elefanten
Unterkunft Chalets, Zimmer, Camping
Vor Ort Restaurant, Bar, Kiosk, Pool
Besonderheit Naturspaziergänge im Camp erlaubt In den Etosha-Besuch In OpenStreetMap öffnen ↗ Standortnachweis ↗
-19.03563, 16.47110
Alle Orte Foto: Olga Ernst ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ Wasser · Beleuchtetes Wasserloch am Halali Camp
Moringa-Wasserloch Das Wasserloch des Halali Camps, ebenfalls beleuchtet. Das dichtere Buschland ringsum zieht Leoparden, Nashörner und Elefanten an.
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-19.04015, 16.47028
Alle Orte Foto: Olga Ernst ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ Umgebung · Deutsches Fort von 1897, heute Camp
Fort Namutoni Das Camp im Osten des Parks ist in eine alte deutsche Festung von 1897 gebaut — das einzige Gebäude dieser Art in einem Nationalpark des südlichen Afrikas.
Ein deutsches Fort von 1897, in dem heute Gäste schlafen.
Lage Osten, am Von-Lindequist-Tor
Gebäude Fort von 1897
Nahe Fisher's Pan
Bekannt für Vogelbeobachtung
Unterkunft Buschchalets, Zimmer, Camping
Vor Ort Restaurant, Steakhaus, Bar, Laden
Wasserloch beleuchtet In den Etosha-Besuch In OpenStreetMap öffnen ↗ Standortnachweis ↗
-18.80807, 16.93979
Alle Orte Übernachten · Camp am Pfannenrand
Onkoshi Camp Fünfzehn Einheiten auf einer Landzunge am Rand der Pfanne, abseits der öffentlichen Selbstfahrerrouten. Nur mit Transfer erreichbar.
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-18.65891, 16.72527
Alle Orte Foto: Heribert Bechen ↗ · CC BY-SA 2.0 ↗ Übernachten · Camp im Westen
Dolomite Camp Das Camp im lange gesperrten Westteil des Parks, auf einem Dolomitrücken über der Ebene. Zeltchalets, kleine Bettenzahl.
Der Teil des Parks, der jahrzehntelang gesperrt war.
Lage Westen, über Galton Gate
Zugang seit Öffnung begrenzt
Unterkunft feste Luxuszelte
Blick erhöht über die Ebene
Zweites Haus Olifantsrus, nur Camping
Olifantsrus 10 Stellplätze mit Strom
Grund für Artenreichtum kein Massentourismus In den Etosha-Besuch In OpenStreetMap öffnen ↗ Standortnachweis ↗
-19.00864, 14.47415
Alle Orte Foto: Ji-Elle ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ Übernachten · Reiner Campingplatz im Westen
Olifantsrus Zehn Stellplätze mit Stromanschluss zwischen Okaukuejo und Dolomite, ohne Chalets. Der einzige Platz im Park, der nur Camping anbietet.
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-18.96629, 14.85929
Alle Orte Foto: http://namibia.11-300mm.de/ ↗ · CC BY-SA 2.0 de ↗ Ankommen · Südtor bei Okaukuejo
Ombika-Tor (Andersson Gate) Das Tor, durch das die meisten Selbstfahrer kommen — von Outjo aus auf der C38. Hier wird die Tagesgenehmigung ausgestellt.
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-19.33145, 15.94018
Alle Orte Foto: Ji-Elle ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ Ankommen · Westtor
Galton Gate Der Zugang zum Westteil des Parks, von Kamanjab aus. Lange war der Westen ganz gesperrt.
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-19.31497, 14.48436
Alle Orte Ankommen · Nordtor
King-Nehale-Tor Das nördliche Tor Richtung Ondangwa und Oshakati, benannt nach Nehale lya Mpingana.
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-18.50099, 16.74422
Alle Orte Foto: Bjørn Christian Tørrissen ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ Wasser · Salzpfanne, rund 4.800 km²
Etosha-Pfanne Der ausgetrocknete Rest eines Sees, den einst der Kunene speiste. In den meisten Monaten eine weiße, pflanzenlose Fläche.
Eine Salzfläche, die als See begann und nach ihrem Mangel benannt ist.
Name Etotha auf Oshindonga
Bedeutung „der Ort, an dem nichts wächst“
Ursprung Rest eines vom Kunene gespeisten Sees
Fossilfunde Sumpfantilopen, 90-cm-Wels
Zustand meist trocken, weiß, pflanzenlos
Zugang Etosha Lookout, Stichstraße
Nebenpfanne Fisher's Pan bei Namutoni In den Etosha-Besuch In OpenStreetMap öffnen ↗ Standortnachweis ↗
-18.78291, 16.31668
Alle Orte Foto: Hans Hillewaert ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ Wasser · Nebenpfanne bei Namutoni
Fisher's Pan Eine kleinere Pfanne östlich der großen, die nach Regen Wasser hält — dann einer der besten Orte des Parks für Vögel.
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-18.76178, 16.98648
Alle Orte Foto: Martin Cígler ↗ · CC BY-SA 3.0 ↗ Aussicht · Aussichtspunkt auf der Pfanne
Etosha Lookout Der einzige Punkt, an dem eine Stichstraße auf die Pfanne selbst hinausführt — und einer der wenigen Orte, an denen man aussteigen darf.
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-18.93037, 16.48752
Alle Orte Foto: Harald Süpfle ↗ · CC BY-SA 2.5 ↗ Natur · Moringa-Bestand westlich von Okaukuejo
Sprokieswoud Der „Märchenwald“: ein geschlossener Bestand afrikanischer Moringabäume, den es sonst nirgends in der Ebene gibt.
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-19.08871, 15.63928
Alle Orte Wasser · Natürliche Quelle am Pfannenrand
Okondeka Nördlich von Okaukuejo am Rand der Pfanne, bekannt für Löwen und große Zebra- und Gnuherden in der Trockenzeit.
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-18.99481, 15.86771
Alle Orte Wasser · Wasserloch am Pfannenrand
Salvadora Eine Quelle unmittelbar an der Kante der Pfanne, auf der Strecke zwischen Okaukuejo und Halali.
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-19.03435, 16.26851
Alle Orte Wasser · Wasserloch südlich der Pfanne
Homob Eines der Wasserlöcher auf der Mittelstrecke, an dem sich in der Trockenzeit Elefanten und Oryxantilopen sammeln.
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-19.05295, 16.19300
Alle Orte Foto: Hans Stieglitz ↗ · CC BY-SA 3.0 ↗ Wasser · Natürliche Quelle bei Namutoni
Chudob Eine artesische Quelle nahe Namutoni — an ihr stehen die Tiere auch dann, wenn die Pfanne längst trocken ist.
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-18.85825, 16.92488
Alle Orte Foto: Harald Süpfle ↗ · CC BY-SA 2.5 ↗ Wasser · Wasserloch an der Fisher's Pan
Twee Palms Zwei Makalanipalmen an einer Wasserstelle östlich von Namutoni — das meistfotografierte Motiv dieses Parkteils.
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-18.76556, 17.02994
Alle Orte Foto: Pavel Špindler ↗ · CC BY 3.0 ↗ Umgebung · Letzter Ort vor dem Südtor
Outjo Die Kleinstadt auf dem Weg von Windhoek: letzte größere Tankstelle und letzter Supermarkt vor dem Ombika-Tor.
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-20.11186, 16.15669
Alle Orte Foto: Olga Ernst ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ Ankommen · Internationaler Flughafen bei Windhoek
Hosea Kutako International Airport Der Ankunftsflughafen für fast alle deutschen Gäste, rund 45 Kilometer östlich von Windhoek und gut 500 Kilometer vom Südtor entfernt.
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-22.48220, 17.47205