Nationalparkatlas
Zum Park
Eine Herde afrikanischer Elefanten steht dicht gedrängt an einem Wasserloch und trinkt, ringsum offene, staubige Ebene

Etosha: Karte

22 Orte mit belegter Koordinate · 17 mit Foto

Buchbar im Park · 3

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Ein Spitzmaulnashorn steht am flachen Ufer eines Wasserlochs und trinkt, sein Spiegelbild steht im Wasser
Foto: Axel Tschentscher ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗

Übernachten · Camp und Parkverwaltung im Süden

Okaukuejo Camp

Das von Windhoek am leichtesten erreichbare Camp, sechs Kilometer hinter dem Ombika-Tor. Hier sitzt auch das Ökologische Institut des Parks.

Das bekannteste Wasserloch Afrikas liegt direkt am Zaun eines Campingplatzes.

Lage
Süden, am Ombika-Tor
Entfernung zum Tor
rund 6 km
Wasserloch
beleuchtet, ganze Nacht
Regelmäßig nachts
Spitzmaulnashorn, Löwe, Elefant
Unterkunft
Chalets, Zimmer, Camping
Vor Ort
Restaurant, Bar, Laden, Post, Pool
Fahrten
morgens, nachmittags, nachts
Außerdem
Ökologisches Institut des Parks

Geführt ab hier · Werbung

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-19.17793, 15.91658

Mehrere Elefanten stehen am Rand eines Wasserlochs zwischen niedrigem Buschwerk, dahinter felsiges Gelände
Foto: Stéphane Gallay ↗ · CC BY 2.0 ↗

Übernachten · Camp in der Mitte des Parks

Halali Camp

Am Fuß eines Dolomithügels zwischen Mopanebäumen, auf halbem Weg zwischen Okaukuejo und Namutoni. Die einzigen Hügel des Parks liegen hier.

Das mittlere Camp, am Fuß des einzigen Hügels im Parkinneren.

Lage
Mitte, zwischen den großen Camps
Umgebung
Dolomithügel, Mopanebäume
Wasserloch
Moringa, beleuchtet
Bekannt für
Leoparden, Nashörner, Elefanten
Unterkunft
Chalets, Zimmer, Camping
Vor Ort
Restaurant, Bar, Kiosk, Pool
Besonderheit
Naturspaziergänge im Camp erlaubt

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-19.03563, 16.47110

Ein weiß getünchtes Fort mit Ecktürmen und Zinnen hinter einer Palme, davor eine gepflegte Rasenfläche
Foto: Olga Ernst ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗

Umgebung · Deutsches Fort von 1897, heute Camp

Fort Namutoni

Das Camp im Osten des Parks ist in eine alte deutsche Festung von 1897 gebaut — das einzige Gebäude dieser Art in einem Nationalpark des südlichen Afrikas.

Ein deutsches Fort von 1897, in dem heute Gäste schlafen.

Lage
Osten, am Von-Lindequist-Tor
Gebäude
Fort von 1897
Nahe
Fisher's Pan
Bekannt für
Vogelbeobachtung
Unterkunft
Buschchalets, Zimmer, Camping
Vor Ort
Restaurant, Steakhaus, Bar, Laden
Wasserloch
beleuchtet

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-18.80807, 16.93979

Übernachten · Camp am Pfannenrand

Onkoshi Camp

Fünfzehn Einheiten auf einer Landzunge am Rand der Pfanne, abseits der öffentlichen Selbstfahrerrouten. Nur mit Transfer erreichbar.

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-18.65891, 16.72527

Reetgedeckte Zeltchalets stehen verstreut auf einem felsigen Rücken über weiter, buschbestandener Ebene
Foto: Heribert Bechen ↗ · CC BY-SA 2.0 ↗

Übernachten · Camp im Westen

Dolomite Camp

Das Camp im lange gesperrten Westteil des Parks, auf einem Dolomitrücken über der Ebene. Zeltchalets, kleine Bettenzahl.

Der Teil des Parks, der jahrzehntelang gesperrt war.

Lage
Westen, über Galton Gate
Zugang
seit Öffnung begrenzt
Unterkunft
feste Luxuszelte
Blick
erhöht über die Ebene
Zweites Haus
Olifantsrus, nur Camping
Olifantsrus
10 Stellplätze mit Strom
Grund für Artenreichtum
kein Massentourismus

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-19.00864, 14.47415

Aufgerissene, in Platten gebrochene Salzkruste einer ausgetrockneten Pfanne, darin Trittsiegel von Tieren
Foto: Bjørn Christian Tørrissen ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗

Wasser · Salzpfanne, rund 4.800 km²

Etosha-Pfanne

Der ausgetrocknete Rest eines Sees, den einst der Kunene speiste. In den meisten Monaten eine weiße, pflanzenlose Fläche.

Eine Salzfläche, die als See begann und nach ihrem Mangel benannt ist.

Name
Etotha auf Oshindonga
Bedeutung
„der Ort, an dem nichts wächst“
Ursprung
Rest eines vom Kunene gespeisten Sees
Fossilfunde
Sumpfantilopen, 90-cm-Wels
Zustand meist
trocken, weiß, pflanzenlos
Zugang
Etosha Lookout, Stichstraße
Nebenpfanne
Fisher's Pan bei Namutoni

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-18.78291, 16.31668

Wasser · Natürliche Quelle am Pfannenrand

Okondeka

Nördlich von Okaukuejo am Rand der Pfanne, bekannt für Löwen und große Zebra- und Gnuherden in der Trockenzeit.

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-18.99481, 15.86771

Wasser · Wasserloch südlich der Pfanne

Homob

Eines der Wasserlöcher auf der Mittelstrecke, an dem sich in der Trockenzeit Elefanten und Oryxantilopen sammeln.

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-19.05295, 16.19300

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