Der letzte Ort vor dem Schutzgebiet, 14 Kilometer vom Loduare-Tor, mit Informationsbüro der Behörde neben der Straße zum Krater. Viele Lodges und Farmhäuser für den Besuch liegen hier, außerhalb der Gebührenzone.
Die Behörde nennt den Flugplatz am Manyara-See als nächsten lokalen Airport, 74 Kilometer vom Schutzgebiet; der internationale Flughafen Kilimanjaro liegt 227 Kilometer entfernt, Arusha Airport 174.
Der Hauptzugang mit Empfangszentrum, Information und Kundendienst. Fast alle Hauptattraktionen werden von hier erreicht. Die Zahlung soll vorab online erfolgen; das Tor öffnet um 6 und schließt um 18 Uhr.
Eine der elf Lodges im Schutzgebiet, im Wald hinter dem Kraterrand. Für Lodges innerhalb der NCA erhebt die Behörde eine Konzessionsgebühr je Person und Nacht.
Übernachten · Einziger öffentlicher Zeltplatz, 200 Personen
Simba A Campsite
Der einzige Public Campsite des Schutzgebiets, 19 Kilometer vom Loduare-Tor, gut 600 Meter vom Flugplatz am Rand, für über 200 Personen pro Nacht. 35,40 US-Dollar je Person und Nacht für Gäste von außerhalb Ostafrikas.
Eines der offiziellen Cultural Bomas, in denen Besuch und Fotografieren erlaubt sind; Eintritt laut Tarif 20 US-Dollar je Fahrzeug. Außerhalb dieser Dörfer ist das Fotografieren von Bewohnern verboten.
Berge und Fels · Picknickplatz im Krater, Flusspferde
Ngoitokitok Springs
Der Quellteich im Osten des Bodens mit Flusspferden ist der übliche Mittagsplatz der Tagestouren. Picknick an ausgewiesenen Plätzen ist frei; warm servierte Mahlzeiten brauchen eine Genehmigung je Fahrzeug.
Berge und Fels · Flacher Grasskrater, 6,5 km, 3.080 m
Olmoti Crater
Ein flacher, grasbewachsener Kessel nördlich des Ngorongoro, benannt nach dem Maasai-Wort für Kochtopf. Nur zu Fuß mit bewaffnetem Ranger, mit Blick zum Lolmalasin, dem dritthöchsten Berg Tansanias.
Wasser · Kratersee mit Flamingos, Rand bis 3.200 m
Empakaai Crater
Acht Kilometer weit, zur Hälfte von einem tiefen Sodasee bedeckt, 300 Meter hohe bewaldete Wände. Der Abstieg zum See ist eine Wanderung mit Ranger; vom Rand sieht man bei klarer Luft den Ol Doinyo Lengai.
Die Schlucht, in der Mary und Louis Leakey ab den 1930er-Jahren Zinjanthropus, Homo habilis und Homo erectus fanden. Welterbe seit 1979, für den Besuch 35,40 US-Dollar je Person.
Sechs Kilometer von der Hauptstraße, am Zusammenfluss von Haupt- und Seitenschlucht: das 2019 eröffnete Museum mit Fossilien, Werkzeugen und der Geschichte der Ausgrabungen.
Eine sichelförmige schwarze Düne aus Lengai-Asche, fünf Meter hoch, die jedes Jahr 15 bis 29 Meter nach Westen wandert. Zwölf Kilometer nordwestlich des Museums.
Im Westen des Schutzgebiets liegt der Grund, warum es seit 2010 auch Kulturerbe ist.
Berge und Fels · Kalbungsgebiet der Migration, Dezember bis März
Lake Ndutu
Die Ndutu-Ebenen am Rand der Serengeti sind das Kalbungsgebiet der Gnu-Wanderung; die Behörde nennt Ende Dezember bis März als beste Zeit. Eine Lodge, zwei Zeltcamps und der zweite Flugplatz liegen hier.