Nationalparkatlas
Zum Park
Sonnenaufgang über der Serengeti, die Sonne als roter Ball hinter einer Akazie

Serengeti-Nationalpark: Karte

24 Orte mit belegter Koordinate · 9 mit Foto

Buchbar im Park · 3

Werbung · Partnerlinks: Bei Buchung können wir eine Provision erhalten. Angebotsangaben geprüft am 25.09.2026; Termine und Preise beim Anbieter.

Das Torgebäude am Naabi Hill unter Akazien, Besucher an der Rampe
Foto: Banja-Frans Mulder ↗ · CC BY 3.0 ↗

Ankommen · Haupttor von Süden, Grenze zur Ngorongoro Conservation Area

Naabi Hill

Am Naabi-Hügel liegt das Tor zwischen Schutzgebiet und Nationalpark. Wer von Arusha oder vom Ngorongoro kommt, zahlt hier den Parkeintritt; die Fahrt durch das Schutzgebiet kostet dessen Tagesgebühr zusätzlich. Ein kurzer Weg führt auf den Hügel mit Blick über die Ebenen.

Das Tor von Süden, und dahinter die Ebenen, auf denen von Dezember bis März die Kälber geboren werden.

Tor
Grenze zur Ngorongoro Conservation Area
Durchfahrt
Tagesgebühr des Schutzgebiets, Tore 6 bis 18 Uhr
Kalbungszeit
Ende Dezember bis März
Kopjes
Gol, Simba, Moru

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.83307, 34.99791

Wasser · Granitinseln in den Kurzgrasebenen

Gol Kopjes

Die Kopjes östlich von Naabi ragen aus den kurzen Grasebenen des Südostens, dem Kalbungsgebiet der Wanderung von Dezember bis März. Geparden nutzen die Felsen als Ausguck.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.76799, 35.09093

Berge und Fels · Felsgruppe an der Straße nach Seronera

Simba Kopjes

Die „Löwenfelsen“ an der Hauptstraße zwischen Naabi und Seronera, ein klassischer Halt für Löwen auf dem warmen Granit.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.67468, 34.91227

Berge und Fels · Kopjes mit Felsmalereien der Maasai

Moru Kopjes

Im Südwesten des Zentrums: Felsgruppen, an denen die Behörde Felsmalereien als Spur der Maasai und Ikoma im Park nennt.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.61890, 34.73240

Ein Leopard schleicht durch hohes trockenes Gras im Seronera-Tal
Foto: Christoph Strässler ↗ · CC BY-SA 2.0 ↗

Ankommen · Zentrum des Parks, Verwaltung, Flugplatz, Camps

Seronera

Der Mittelpunkt des Parks im Seronera-Tal: Verwaltung, Besucherzentrum, Tankstelle, Flugplatz, Lodges und die öffentlichen Zeltplätze. Das Tal mit seinen Galeriewäldern ist ganzjährig tierreich und gilt als Leopardenrevier.

Verwaltung, Flugplatz, Tankstelle, Zeltplätze und ein Tal, in dem die Leoparden in den Bäumen liegen.

Lage
Mitte des Parks, rund 50 km nördlich von Naabi
Einrichtungen
Besucherzentrum, Tankstelle, Flugplatz
Zeltplätze
Pimbi, Nyani, Tumbili, Dik Dik: 30 US-Dollar
Tiere
ganzjährig, Leoparden im Galeriewald

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.44672, 34.81909

Übernachten · Öffentlicher Zeltplatz bei Seronera

Pimbi Public Campsite

Einer der öffentlichen Zeltplätze am Rand von Seronera, 30 US-Dollar je Person und Nacht laut Tarif; Nyani, Tumbili und Dik Dik liegen daneben. Sanitärgebäude, kein Zaun.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.42144, 34.85146

Übernachten · Öffentlicher Zeltplatz, Übernachtung der Gruppensafaris

Tumbili Public Campsite

Der Zeltplatz, den mehrere Camping-Safaris ab Arusha für die Serengeti-Nacht nennen. Tiere ziehen nachts durch das Camp.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.41903, 34.86076

Übernachten · Zeltlodge im Zentrum

Kubu Kubu Tented Lodge

Eine der festen Zeltlodges auf Konzessionsfläche nördlich von Seronera; für Übernachtungen in Lodges und festen Camps gilt die Konzessionsgebühr der Tarifliste.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.32796, 34.76922

Ankommen · Tor im Westen Richtung Mugumu

Ikoma Gate

Das Tor nach Nordwesten zum Ort Mugumu und zu den Lodges außerhalb des Parks; von hier führt die Straße weiter nach Musoma am Victoriasee.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.19088, 34.72390

Geschichte · Deutsche Festungsruine außerhalb

Fort Ikoma

Die Ruine eines Forts aus der deutschen Kolonialzeit außerhalb des Parks; die Behörde nennt historische Stätten und die Ikoma als Teil der Kulturgeschichte des Parks.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.08736, 34.63368

Natur · Westlicher Korridor am Grumeti

Kirawira

Der Westliche Korridor zieht sich am Grumeti entlang fast bis zum Victoriasee. Im Mai und Juni zieht die Wanderung hier durch; der Grumeti mit seinen Krokodilen ist die erste Flussquerung. Flugplatz Kirawira.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-2.18565, 34.16834

Wasser · Flugplatz am Mara-Fluss

Kogatende Airstrip

Der Flugplatz am Mara, dem einzigen ganzjährig fließenden Fluss des Parks. Von hier sind die Flussquerungen der Gnus zwischen Juli und Oktober erreichbar.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-1.56878, 34.88719

Ankommen · Tor nach Loliondo

Klein's Gate

Das Tor an der Ostgrenze zum Loliondo-Gebiet, Ausgangspunkt der Camps außerhalb des Parks im Nordosten.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-1.85626, 35.24529

Übernachten · Camp im Süden des Parks

Kusini Serengeti Camp

Im Süden des Parks bei den Kusini-Kopjes, nahe dem Kalbungsgebiet der Wanderung.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-3.02269, 34.71610

Umgebung · Ort vor dem Ikoma-Tor

Mugumu

Der Bezirkshauptort außerhalb des Westtors mit Markt, Tankstellen und Krankenhaus; von hier führt die Straße nach Musoma.

In OpenStreetMap öffnen ↗Standortnachweis ↗

-1.83975, 34.67413

Karte wird geladen …