Der meistgenutzte Eingang, acht Kilometer südlich der Kreuzung Highway 62 / Park Boulevard im Ort Joshua Tree. Bezahlt wird hier nur mit Karte. Hier steht auch eine der drei Wasserfüllstationen des Parks.
In Twentynine Palms, fünf Kilometer südlich der Kreuzung Highway 62 / Utah Trail. Ebenfalls nur Kartenzahlung. Von hier ist es am kürzesten zum Besucherzentrum des Parks.
Die Zufahrt von der Interstate 10, 40 Kilometer östlich von Indio. Hier steht kein besetztes Kassenhäuschen — die Gebühr wird erst weiter nördlich am Cottonwood Visitor Center bezahlt.
Am Park Boulevard 6554 im Ort Joshua Tree, vor dem Westeingang. Geöffnet 7.30 bis 17 Uhr, mit Buchladen, Café und Toiletten. Das früheste geöffnete Besucherzentrum des Parks.
An der Pinto Basin Road, rund elf Kilometer nördlich der Interstate 10. Geöffnet 8.30 bis 16 Uhr. Wer über den Südeingang kommt, löst hier sein Ticket.
Am Black Rock Canyon Road in Yucca Valley, beim gleichnamigen Campingplatz. Geöffnet 8 bis 16 Uhr mit einer Stunde Mittagspause; von Juni bis Ende August nur Donnerstag bis Sonntag, 9 bis 16 Uhr.
Das Ende der Keys View Road, rund 30 Fahrminuten vom Park Boulevard. Ein 400 Meter langer, steiler Asphaltweg führt zum Blick auf den San-Andreas-Graben, den Mount San Jacinto, den Mount San Gorgonio und den Salton Sea.
Der weiteste Blick des Parks — und zugleich der ehrlichste über die Luft im Coachella-Tal.
Ein von Granitwänden eingefasstes Tal am Park Boulevard, umrundet von einem 1,6 Kilometer langen Weg. Der Sage nach versteckten Viehdiebe hier ihre Beute.
Ein von Granitwänden umschlossenes Tal, das Viehdiebe als Versteck gedient haben soll.
Ein 1,8 Kilometer langer Rundweg zu einem Staubecken, das frühe Viehzüchter anlegten. Einer der wenigen Orte im Park, an dem sich Dickhornschafe zeigen.
Der bekannteste Felsen des Parks liegt direkt an der Straße östlich des Campingplatzes Jumbo Rocks. Ein 2,7 Kilometer langer Rundweg verbindet ihn mit den Felsblöcken ringsum.
Der bekannteste Felsen des Parks liegt direkt an der Straße — der Rundweg führt hinter ihn.
Rundweg
2,7 km, 49 Höhenmeter
Dauer
ein bis zwei Stunden
Start
Parkplatz Skull Rock oder Campingplatz Jumbo Rocks
Ein 400-Meter-Rundweg durch tausende dicht stehende Teddybär-Chollas an der Pinto Basin Road. Auf dem Weg bleiben und geschlossene Schuhe tragen — die Stacheln lösen sich bei Berührung.
Ein dichtes Feld aus Teddybär-Chollas im Übergang zur Colorado-Wüste.
Ein Granitbogen an der Pinto Basin Road, erreichbar über einen 2,1 Kilometer langen Weg vom Parkplatz Twin Tanks. Der Bogen liegt auf halber Strecke der kleinen Schleife.
Der beliebteste Gipfelweg des Parks: 4,8 Kilometer hin und zurück, 320 Höhenmeter, anderthalb bis zweieinhalb Stunden. Der Parkplatz liegt zwischen Sheep Pass und dem Campingplatz Ryan.
Der Gipfelweg in der Parkmitte — kurz, steil und mit Rundblick über den Mojave-Teil.
Eine Washingtonia-Oase in einer Felsschlucht, erreichbar über 4,8 Kilometer hin und zurück mit 91 Höhenmetern. Im Sommer gesperrt, damit Dickhornschafe ungestört ans Wasser kommen.
Anderthalb Kilometer östlich des Cottonwood Visitor Center. Ein Zehn-Minuten-Weg führt zu Fächerpalmen und Pappeln — im Park einer der besten Orte zum Vögelbeobachten, und einer der wenigen mit Schatten.
Ein 800-Meter-Rundweg direkt am Besucherzentrum in Twentynine Palms, auf dem Hunde an der Leine erlaubt sind. Hinter der Oase ist der Weg nach einem Hochwasser gesperrt.