Berge und Fels · Höchster Berg in RLP · Nationalpark-Tor
Erbeskopf
Mit 816 Metern der höchste Berg in Rheinland-Pfalz. An ihm liegt das Nationalpark-Tor Erbeskopf mit Ausstellung, täglich 9 bis 17 Uhr geöffnet.
816 Meter — der höchste Punkt von Rheinland-Pfalz und eines der drei Tore.
Höhe
816 m, höchster Berg in Rheinland-Pfalz
Tor
Ausstellung zu Wald und Mooren, tägl. 9–17 Uhr
Traumschleife
„Gipfelrauschen“, 7,5 km, ca. 3 Std.
Anreise
Buslinien 800 und 890 ab Trier Hbf oder Idar-Oberstein
Café
Café Hunsrückhaus, eigene Öffnungszeiten
Eigene Seite
Erbeskopf
816 Meter, der höchste Berg von Rheinland-Pfalz — mit freiem Nationalpark-Tor, einer begehbaren Klangskulptur und einem Gipfel, der knapp außerhalb des Schutzgebiets liegt.
Was am Erbeskopf Eintritt kostet, Stand 20.09.2026
„Nationalpark-Tore sind zentrale Anlaufpunkte für einen Besuch im Nationalpark.“ Es gibt drei: am Erbeskopf, am Keltenpark bei Nonnweiler und an der Wildenburg bei Kempfeld. Jedes hat einen eigenen Schwerpunkt — Wald und Moore, Kelten und Ringwall, Tiere und Felsen.
Für den Nationalpark selbst wird kein Eintritt erhoben; die Verwaltung nennt keine Gebühr. Auch das Nationalpark-Tor Erbeskopf mit seiner Ausstellung ist frei zugänglich, täglich von 9 bis 17 Uhr.
„Die Traumschleifen sind Rundwanderwege zwischen 7,5 und 14 Kilometern. Sechs dieser ausgezeichneten Rundwege führen auf Pfaden durch den Nationalpark.“ Die Traumschleife „Gipfelrauschen“ misst 7,5 km und startet am Nationalpark-Tor Erbeskopf; die „Börfinker Ochsentour“ 10 km.
Der Erbeskopf ist mit 816 Metern der höchste Berg in Rheinland-Pfalz. An seinem Fuß liegt eines der drei Nationalpark-Tore; die Traumschleife „Gipfelrauschen“ führt „über naturnahe Pfade durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald hoch hinauf zum Erbeskopf“.
Tiergehege am Nationalpark-Tor Wildenburg mit Wölfen, Wildkatzen und Hirschen. Wildenburger Straße 22, 55758 Kempfeld.
In den Hunsrück kommen
Mit dem Bus zu den Toren
Zum Nationalpark-Tor Erbeskopf fahren vom Hauptbahnhof Trier oder von Idar-Oberstein die Buslinien 800 und 890. Zum Wildfreigehege Wildenburg geht es vom Bahnhof Idar-Oberstein/Wittlich mit der Linie 840 und vom Bahnhof Neubrücke/Rhaunen mit der Linie 890.
Erwachsene 5,00 €, ermäßigt 4,00 €, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre frei. „Spätis“ — der Eintritt für die letzten zwei Stunden — kosten 4,00 €. Gruppen bis zehn Erwachsene 40,00 €, jede weitere Person 4,00 €. Jahreskarte 50,00 €, ermäßigt 40,00 €.
„Hunde sind an der kurzen Leine herzlich willkommen! (Bitte nur auf dem Rundweg. Die begehbaren Gehege dürfen die Hunde nicht betreten.)“ Das gilt für das Wildfreigehege an der Wildenburg.
Gemeinde im Nordosten des Parks, nahe der Felsenlandschaft um die Reste der mittelalterlichen Wildenburg.
Unterwegs im Park
Felsenmeere an der Wildenburg
„Die Felsenlandschaft rund um die Reste der Wildenburg, einer mittelalterlichen Burg, ist einer der Höhepunkte des Nationalparks.“ Bei einer Tour zu den kleinen Felsenmeeren, den „Rosselhalden“, kommt man der wilden Natur nahe.
Eine der eindrucksvollsten keltischen Befestigungsanlagen Europas, am Nationalpark-Tor Keltenpark im Saarland.
Eine keltische Befestigung im Wald — und das jüngste der drei Tore.
Was
eine der eindrucksvollsten keltischen Anlagen Europas
Besucherzentrum
2024 eröffnet
Dazu
rekonstruiertes Keltendorf
Wo
Ringwallstraße 80, 66620 Nonnweiler
Führungen
April bis November, Sonn- und Feiertage
Unterwegs im Park
Vier Etappen des Saar-Hunsrück-Steigs
„Vier Etappen (Etappen 9 bis 12) des 410 Kilometer langen Steigs verlaufen von Nonnweiler bis nach Idar-Oberstein durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Diese führen über den keltischen Ringwall, durch Buchenwälder, Moore, über den Erbeskopf bis hin zur Wildenburg.“
Am Tor Keltenpark steht „der Ringwall, eine der eindrucksvollsten keltischen Befestigungsanlagen in Europa“. Das 2024 eröffnete Besucherzentrum verbindet keltische Kulturgeschichte mit dem Nationalpark; nebenan liegt ein rekonstruiertes Keltendorf.
Gemeinde im saarländischen Teil; hier steht das 2024 eröffnete Besucherzentrum Keltenpark, Ringwallstraße 80.
Wo man schläft
Basis nach Tor wählen
Kempfeld liegt am Tor Wildenburg, Nonnweiler am Keltenpark, Hilscheid und Thalfang am Erbeskopf. Wer ohne Auto reist, wohnt am besten dort, wo die Buslinie hinführt.
Sitz des Nationalparkamts im „Bunker Erwin“. Von hier startet auch die Traumschleife Börfinker Ochsentour.
Wann sich die Fahrt lohnt
Das Moor im Winter
Die Tourist-Info empfiehlt die Börfinker Ochsentour ausdrücklich für die kalte Jahreszeit: „Das Moor ist im Winter besonders schön. Nebelverhangen im November, vereist im Januar und Ende März gibt es wieder überall Leben. Molche und Frösche sind zurück und das Klopfen der Spechte klingt durch den Wald.“
Alle Zahlen zu Fläche, Zonen, Arten und Preisen stammen vom Nationalparkamt mit Sitz im „Bunker Erwin“ in Börfink. Preise und Öffnungszeiten des Wildfreigeheges kommen von dessen eigener Seite, nicht aus einem Ticketportal.
Einer der vier Anreisebahnhöfe und Endpunkt der Nationalpark-Etappen des Saar-Hunsrück-Steigs.
In den Hunsrück kommen
Vier Bahnhöfe rundherum
„Die Bahnhöfe Idar-Oberstein, Trier, Türkismühle und Neubrücke sind die Ankunfts- und Abfahrtsbahnhöfe für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald.“ Der urbane Umkreis bilden Koblenz, Saarbrücken, Trier, Kaiserslautern und Mainz.
Die begehbare Skulptur „Windklang 816 M“ des Bildhauers C. Mancke: Stahl im Holzkleid, ein Steg hindurch und eine Aussichtsplattform am Ende. Nach „Reisen für Alle“ zertifiziert.
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Erbeskopf
816 Meter, der höchste Berg von Rheinland-Pfalz — mit freiem Nationalpark-Tor, einer begehbaren Klangskulptur und einem Gipfel, der knapp außerhalb des Schutzgebiets liegt.
Das Hunsrückhaus an der K 130: Ausstellung zu Wald und Mooren, Café-Bistro, Treffpunkt der Rangertouren. Eintritt frei, täglich 9 bis 17 Uhr.
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816 Meter, der höchste Berg von Rheinland-Pfalz — mit freiem Nationalpark-Tor, einer begehbaren Klangskulptur und einem Gipfel, der knapp außerhalb des Schutzgebiets liegt.
1.345 Meter Gesamtlänge, davon 747 Meter Abfahrt, 106 Meter Höhenunterschied, bis zu 42 km/h. Bei Nässe und Regen fährt sie aus Sicherheitsgründen nicht.
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816 Meter, der höchste Berg von Rheinland-Pfalz — mit freiem Nationalpark-Tor, einer begehbaren Klangskulptur und einem Gipfel, der knapp außerhalb des Schutzgebiets liegt.