Der Park zählt rund 1,6 Millionen Besucher jährlich. Sie konzentrieren sich stark auf den Königssee — wer Ruhe sucht, weicht ins Wimbachtal oder aufs Steinerne Meer aus.
Ein Fjordsee zwischen senkrechten Wänden, 413 Meter tief liegt sein Grund. Erreichbar ab Schönau mit den Elektrobooten; das berühmte Echo an der Echowand gehört zur Fahrt.
Die Wallfahrtskirche mit den roten Kuppeln auf der Halbinsel im Königssee, direkt unter der Watzmann-Ostwand. Nur per Schiff erreichbar.
Das meistfotografierte Motiv des Parks steht auf einer Halbinsel, zu der keine Straße führt.
Zugang
Nur per Schiff, rund 35 Minuten ab Seelände
Schiff
23,40 € hin und zurück, 11,70 € einfach
Infostelle
«Wasser versetzt Berge», Eintritt frei
Geöffnet
Kirche und Wirtshaus während des Linienbetriebs
Wichtig
Letztes Boot nicht verpassen — Campieren ist verboten
Eigene Seite
St. Bartholomä
Die Kirche mit den weinroten Zwiebeltürmen steht auf einer Halbinsel mitten im Nationalpark — und es führt keine Straße hin. Wer herkommt, kommt mit dem Boot: 35 Minuten, 23,40 Euro hin und zurück.
Schiff zur Anlegestelle St. Bartholomä, Erwachsene, Stand 20.09.2026
Seelände – St. Bartholomä
23,40 €
Seelände – Salet, mit Halt in St. Bartholomä möglich
St. Bartholomä und der Obersee sind praktisch nur per Schiff erreichbar. Fahrzeiten und Saison legt die Königssee-Schifffahrt fest, nicht der Park — vor der Fahrt prüfen.
St. Bartholomä und die Salet-Alm am Obersee sind praktisch nur per Schiff erreichbar. Die Schifffahrt ist ein eigenständiges Unternehmen; Preise und Fahrzeiten dort prüfen.
„Höhenamplitude: 2.300 m (Grund des Königssees 413 m ü.NN, Watzmann 2.713 m ü.NN).“ Wetter, Schnee und Wegzustand unterscheiden sich innerhalb des Parks dramatisch — eine Planung für „den Park“ gibt es hier nicht.
Mit rund 1.800 Metern die höchste Wand der Ostalpen, direkt über St. Bartholomä. Für Bergsteiger ein Ziel mit ernster Geschichte — für alle anderen eine Kulisse vom Boot aus.
Vom Grund des Königssees auf 413 Metern bis zum Watzmann auf 2.713 Metern. Diese Spanne trägt Lebensräume von der submontanen bis zur alpinen Stufe — auf engstem Raum.
Watzmann-Überschreitung und Ostwand sind alpine Unternehmungen mit entsprechender Anforderung und Ausrüstung. Wer nur den See sehen will, bleibt unten — das ist keine Einschränkung, sondern die Mehrheit der Besuche.
Eine Klamm im westlichen Parkteil bei Ramsau, über Stege begehbar. Dahinter öffnet sich das Wimbachgries — ein Tal, das sich selbst mit Geröll auffüllt.
Ausgangspunkt der Königssee-Schifffahrt und Talstation der Jennerbahn. Der See selbst ist ab hier autofrei.
Anreise: Bahn bis Berchtesgaden, dann Bus und Schiff
Ab Schönau nur per Schiff
Vom Parkplatz Schönau bringt die Elektrobootflotte Besucher nach St. Bartholomä und weiter zur Salet-Alm am Obersee. Die Boote fahren seit 1909 elektrisch — Verbrennungsmotoren sind auf dem See nicht zugelassen.
Die drei Orte am Parkrand sind die naheliegenden Basisorte. Berchtesgaden hat den Bahnhof, Schönau den Zugang zum Königssee, Ramsau den zur Wimbachklamm.
1.834 Meter über Berchtesgaden, erreichbar nur mit Spezialbussen und einem Aufzug im Fels — und historisch alles andere als ein harmloses Ausflugsziel.
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Kehlsteinhaus
1.834 Meter über Berchtesgaden, erreichbar nur mit Spezialbussen und einem Aufzug im Fels — und historisch alles andere als ein harmloses Ausflugsziel.
Wenige Meter oberhalb des Hauses. Mit dem Rollstuhl nicht erreichbar. Am Gipfel beginnt der Kehlstein-Rundweg mit Blick in die Felslandschaft des Hohen Göll. Ebenfalls außerhalb der Parkgrenze.
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Kehlsteinhaus
1.834 Meter über Berchtesgaden, erreichbar nur mit Spezialbussen und einem Aufzug im Fels — und historisch alles andere als ein harmloses Ausflugsziel.
Salzbergstraße 45, 83471 Berchtesgaden. Hier beginnt die Kehlsteinlinie; die Abfahrtsstelle liegt neben der Dokumentation Obersalzberg und dem Hotel.
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Kehlsteinhaus
1.834 Meter über Berchtesgaden, erreichbar nur mit Spezialbussen und einem Aufzug im Fels — und historisch alles andere als ein harmloses Ausflugsziel.
Zentraler Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Obersalzbergs und der NS-Diktatur. Der Eintritt ist im Kehlsteinticket für denselben Tag enthalten.
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Kehlsteinhaus
1.834 Meter über Berchtesgaden, erreichbar nur mit Spezialbussen und einem Aufzug im Fels — und historisch alles andere als ein harmloses Ausflugsziel.
Endstation der Schifffahrt am Südende des Sees, nur von etwa Mitte April bis Mitte Oktober angefahren. Von hier sind es rund 15 Minuten zu Fuß zum Obersee.
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Königssee
Acht Kilometer lang, 190 Meter tief und nur über das Wasser zu erschließen — was die Fahrt kostet und wie lange sie dauert.
Hier legen die Boote an, und hier sitzt der Stegwart, bei dem es die Fahrkarte für die Rückfahrt gibt. Auf die letzte Abfahrt achten — sie steht im Fahrplan.
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St. Bartholomä
Die Kirche mit den weinroten Zwiebeltürmen steht auf einer Halbinsel mitten im Nationalpark — und es führt keine Straße hin. Wer herkommt, kommt mit dem Boot: 35 Minuten, 23,40 Euro hin und zurück.
Jägerhaus und Holzstube mit der Ausstellung „Wasser versetzt Berge“, dazu ein Außengelände mit zwei Spielstationen. Adresse: Halbinsel St. Bartholomä 2 + 4, 83471 Schönau am Königssee.
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St. Bartholomä
Die Kirche mit den weinroten Zwiebeltürmen steht auf einer Halbinsel mitten im Nationalpark — und es führt keine Straße hin. Wer herkommt, kommt mit dem Boot: 35 Minuten, 23,40 Euro hin und zurück.
Im Winter zieht das Rotwild aus den schneereichen Bergwäldern herab und wird am Königssee gefüttert — in St. Bartholomä und im gegenüberliegenden Reitl. Im Frühjahr kehrt es in die höheren Lagen zurück.
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St. Bartholomä
Die Kirche mit den weinroten Zwiebeltürmen steht auf einer Halbinsel mitten im Nationalpark — und es führt keine Straße hin. Wer herkommt, kommt mit dem Boot: 35 Minuten, 23,40 Euro hin und zurück.
Der klassische Stützpunkt unterhalb des Hocheck, im Nationalpark gelegen. Im Winter geschlossen — Öffnungszeiten und Belegung direkt bei der Hütte prüfen.
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Watzmann
2.713 Meter hoch, mit einer Ostwand von rund 1.800 Metern — und der beste Blick darauf kostet keine einzige Höhenmeter.
Rotheben 14, Ramsau bei Berchtesgaden. Hier hält auch die Buslinie 846. Am Parkplatz liegt die Nationalpark-Infostelle Wimbachbrücke — ohne Personal, Eintritt frei.
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Wimbachklamm
Rund 200 Meter über Brücken und Stege durch eine Schlucht, in der das Wasser aus dem Fels kommt — für vier Euro.