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Lebendes Bauwerk aus Weiden an der Abzweigung nach Johnsbach, ganzjährig frei begehbar; betreutes Programm von Mai bis Oktober. Ausgangspunkt mehrerer Themenwege.
Ein Gebäude, das wächst – an der Abzweigung ins Johnsbachtal.
Gelände
ganzjährig frei begehbar
Betreut
Mai bis Oktober, 10–18 Uhr
Bahn
Haltestelle Johnsbach im Nationalpark
Navi
Krumau 97, 8911 Admont
Anreise und Parken im Gesäuse
Zum Weidendom mit dem Navi
Der Weidendom hat keine eigene Adresse. Die Parkverwaltung empfiehlt die Eingabe Krumau 97, 8911 Admont – das ist der gegenüberliegende Gasthof „Zur Bachbrücke“. Der Bus hält an „Gesäuse Bachbrücke/Weidendom“.
Parkplatz im Parkverbund Admont-Gesäuse, 7 € am Tag. Busse über 3,5 Tonnen parken hier gratis.
Anreise und Parken im Gesäuse
Parken bei Hüttentouren
Wer auf einer Hütte übernachtet, löst Tickets für die entsprechende Zahl der Tage. Parken dürfen Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen und einspurige Fahrzeuge; an P33 Lahnalm und P34 Mühlau gelten teils verkürzte Parkzeiten.
Steg über die Enns beim Weidendom. Hier gibt es ein Fenster für Rollstuhlfahrer, um den Fluss zu sehen.
Regeln und Gefahren im Gesäuse
Ufer von Enns und Johnsbach gesperrt
Das Betreten der Uferbereiche ist gesetzlich verboten – außer in den markierten Besucherbereichen, wo man auch baden darf. Im Sulzkarsee ist Baden verboten.
Themenweg durch die Silberweiden-Au unweit der Johnsbachbrücke; der Enns-Seitenarm wurde 2005 und 2006 wieder geöffnet.
Aktivitäten – Wandern, Klettern, Rafting, Sterne
Barrierefrei bis auf die Alm
Alle drei Besucherzentren sind barrierefrei, ebenso die Themenwege Lettmair Au und Leierweg; am Johnsbachsteg gibt es ein Fenster für Rollstuhlfahrer. Am Weidendom kann man nach Anmeldung beim Infobüro Admont Swiss-Tracs ausleihen – Zuggeräte für Rollstühle, mit denen auch Almen erreichbar sind.
Infostelle, Gastronomie und die Ausstellung „Planspitze – Berg der Gegensätze“, wenige Gehminuten vom Bahnhof. Im Winter geschlossen.
Bahnhof, Pavillon, Lodge und Campingplatz – das Zentrum im Park.
Pavillon
seit 2005
Ausstellung
„Planspitze – Berg der Gegensätze“
Wege
Ennstaler Hütte, Buchsteinhaus, Hochscheibenalm
Winter
Pavillon geschlossen
Besucherzentren und Umgebung
Nationalpark Pavillon Gstatterboden
Infostelle mit kleinem Shop, Gastronomie und Ausstellung. Laut Pavillon-Seite geöffnet vom 25. April bis 26. Oktober, 8:30 bis 18:30 Uhr, ohne Ruhetag; die Ausstellungsseite nennt für die Ausstellung Mai bis Oktober, Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.
Bahnhof mitten im Nationalpark an der Kronprinz-Rudolf-Bahn; das Gesäuse ist laut Parkverwaltung der einzige Nationalpark Österreichs mit direkter Bahnlinie.
Anreise und Parken im Gesäuse
Mit der ÖBB direkt in den Park
Ab Wien fährt man an Wochenenden und Feiertagen dreimal täglich ins Gesäuse, freitags auch mit dem Schnellzug und mit Rückfahrt am Sonntag. Am Wochenende gibt es verdichteten Regionalverkehr ab Attnang-Puchheim. Für Züge, die nicht durch den Park fahren, nennt die Parkverwaltung Ardning, Kleinreifling, Weißenbach/Enns, Selzthal und Liezen.
Der einzige Ort im Nationalpark, an dem Zelten und Campen erlaubt sind; betrieben von den Steiermärkischen Landesforsten.
Übernachten im und am Park
Campen nur im Forstgarten
Zelten, Campen und geplantes Biwakieren sind im ganzen Nationalpark verboten, auch auf Parkplätzen. Einzige Ausnahme ist der Campingplatz Forstgarten in Gstatterboden; ein Notbiwak in Bergnot wird toleriert.
Eine der vier Schutzhütten im Nationalpark und Ausgangs- oder Zielpunkt in der Hochtorgruppe.
In den Schuttgräben des Haindlkars duftet von Mai bis Juli die Zierliche Federnelke.
Federnelke
Blüte Mai bis Juli
Verbreitung
Endemit der Nordöstlichen Kalkalpen
Standort
an und in Schuttgräben
Aktivitäten – Wandern, Klettern, Rafting, Sterne
Vier Schutzhütten als Ziele
Heßhütte und Haindlkarhütte liegen in der Hochtorgruppe, Buchsteinhaus und Ennstaler Hütte in der Buchsteingruppe. Das Gebirge verlangt Grundkondition, Trittsicherheit und passende Ausrüstung.
Bergsteigerdorf am Südrand der Gesäuseberge, außerhalb der Parkgrenze. Das hintere Johnsbachtal nennt die Parkverwaltung als Platz zur Sternbeobachtung.
Bergsteigerdorf am Südrand der Gesäuseberge – und Hotspot für Sternbeobachtung.
Informationsbüro von Nationalpark und Tourismusverband im Ortszentrum von Admont, außerhalb des Parks. Hier gibt es die Parkplatz-Jahreskarte.
Besucherzentren und Umgebung
Infobüro Admont
Hauptstraße 35, 8911 Admont. Von Mai bis September Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr, Samstag und feiertags 10 bis 16 Uhr; von Oktober bis April Montag bis Freitag 9 bis 15 Uhr, im Oktober auch samstags.