Übernachten im Krüger: zwölf Hauptcamps
Wo man schläft, entscheidet, wo man morgens als Erster ist.
SANParks führt im Krüger-Nationalpark zwölf Hauptcamps, dazu Satelliten-, Busch- und Luxuscamps. Jedes Hauptcamp hat Laden, Tankstelle, Gemeinschaftsküche und Restaurant oder Cafeteria – nur Orpen und Crocodile Bridge haben kein Restaurant. Die Camps liegen über rund 350 km vom Süden bis in den Norden verteilt, und ihre Tore schließen zu festen Zeiten.
Im Süden liegen die meistbesuchten Camps: Skukuza, Lower Sabie, Berg-en-Dal, Pretoriuskop und Crocodile Bridge. In der Mitte folgen Satara und Orpen, im Norden Olifants, Letaba, Mopani, Shingwedzi und Punda Maria.
Von November bis Januar öffnen die Camptore um 4:30 Uhr, eine Stunde vor den Eingangstoren. Wer im Park schläft, ist also vor den Tagesgästen auf der Straße.
In Zahlen
- Hauptcamps
- 12
- Satellitencamps
- 4
- Buschcamps
- 5
- Bush Lodges
- 3
- Größtes Camp
- Skukuza
- Camptore auf
- 4:30 bis 6:00 Uhr
- Torschluss
- 17:30 bis 18:30 Uhr
- Einzug / Auszug
- ab 14 Uhr / bis 10 Uhr
- Nachtruhe
- 21:30 bis 6:00 Uhr









