Kap der Guten Hoffnung: ein Tor, zwei Leuchttürme, eine Standseilbahn
Der einzige eingezäunte Abschnitt des Tafelberg-Nationalparks — mit Eintritt pro Person, bezahlt pro Auto.
Der Abschnitt Cape of Good Hope ist der einzige eingezäunte Teil des Tafelberg-Nationalparks. Hier leben Elenantilopen, Kuhantilopen, Buntböcke und Zebras, an der Spitze stehen zwei Leuchttürme. Bartolomeu Dias nannte das Kap 1488 „Kap der Stürme“, der portugiesische König Johann II. gab ihm den heutigen Namen.
Am Tor zahlen internationale Gäste bis 31. Oktober 2026 R515 pro Erwachsenem und R250 pro Kind, danach R592 und R288. Bezahlt wird nur mit Karte und einmal pro Fahrzeug. Das Tor öffnet von Oktober bis März um 6 Uhr und schließt um 18 Uhr, von April bis September gilt 7 bis 17 Uhr.
Vom Parkplatz an Cape Point fährt die Standseilbahn Flying Dutchman in rund drei Minuten zum alten Leuchtturm; zu Fuß geht es ebenfalls. Das eigentliche Kap der Guten Hoffnung mit dem bekannten Schild liegt westlich davon, an einer eigenen Zufahrt.
SANParks: Cape of Good Hope & Cape Point ↗
In Zahlen
- Eintritt international bis 31.10.2026
- R515
- ab 1.11.2026
- R592
- Alter Leuchtturm
- 1859, 238 m
- Neuer Leuchtturm
- 1914, 87 m
- Reichweite des Leuchtfeuers
- 59 km
- Standseilbahn
- 40 Plätze, alle 3 Minuten
- Talstation
- 127 m
- Tempo im Park
- 60 km/h
- Tor bis Cape Point
- 10–15 Minuten
- Wracks rund um Cape Point
- 26








