Garganta del Diablo: der Teufelsschlund der Iguazú-Fälle
Zug bis zur Endstation, dann 1.100 Meter Steg über den Fluss – wenn er offen ist.
Die Garganta del Diablo ist die Fallgruppe, in die der Iguazú mit der größten Wucht stürzt. Auf argentinischer Seite führt ein Steg ohne Stufen 1.100 Meter über Inseln und Flussarme bis auf einen Balkon an ihrer Kante. Diesen Steg hat der Betreiber am 3. August 2026 vorsorglich geschlossen, weil für September und Oktober Hochwasser erwartet wurde.
Solange der Steg geschlossen ist, sieht man den Teufelsschlund von der brasilianischen Seite: Dort endet ein Weg auf einem Aussichtssteg im Fluss vor der Garganta do Diabo, und ein Aufzug führt hinauf. Aus der Luft zeigen ihn Hubschrauberflüge ab Foz do Iguaçu.
Ein Termin für die Wiedereröffnung steht nicht fest. Alle anderen Wege des Parks, der obere und der untere Rundweg, der Sendero Macuco und der Sendero Verde, sind laut Betreiber geöffnet.
Iguazú Argentina S.A.: Sperrung der Garganta del Diablo, Meldung vom 03.08.2026 ↗
In Zahlen
- Steg laut APN
- 1.100 m
- Hin und zurück
- 2,2 km
- Dauer laut Betreiber
- 10 Minuten
- Barrierefrei
- ja
- Letzter Zug hin
- 15:30 Uhr
- Letzte Rückfahrt
- 17:30 Uhr
- Fallhöhe im Park
- bis 80 m
- Geschlossen seit
- 3. August 2026









