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Das Tor am Nordende des Parks, knapp zwei Kilometer westlich von Mto wa Mbu an der Straße von Arusha. Hier werden Permit und Fahrzeuggebühr bezahlt; der Weg führt gleich hinter dem Tor in den Grundwasserwald.
Ein Pfad aus Hängebrücken bis 18 Meter über dem Wald, nach der Parkseite 470 Meter lang, nach der Broschüre 400. Er wird geführt begangen und dauert eine bis eineinhalb Stunden; das Besucherzentrum dafür liegt nahe dem Tor.
Ein Aussichtspunkt an der Straße von Mto wa Mbu nach Karatu, an der Kante des Steilhangs direkt über dem Park. Von hier überblickt man den Grundwasserwald und den See.
Einer von zwei Sonderzeltplätzen am Bagayo-Fluss, laut OpenStreetMap von der TANAPA betrieben; Für Sonderzeltplätze verlangte die Tarifliste 2023/2024 eine Buchung im Voraus.
Die heißen Quellen im Süden, nach der Behörde 40 bis 76,5 Grad heiß, über zwei Kilometer verteilt in fünfzehn Rinnen, die das ganze Jahr fließen. OpenStreetMap verzeichnet einen Holzsteg und einen Picknickplatz; dort heißen sie Mojo Moto Kubwa.
Der flache, alkalische See bedeckt nach der Behörde 262,7 der 648,7 Quadratkilometer des Parks. Kleine Flamingos, Pelikane, Kormorane und Störche suchen hier Nahrung; Kanufahrten gibt es nur bei genügend Wasser.
Der Flugplatz auf der Kante der Rift-Valley-Wand, laut OpenStreetMap mit einer 1.220 Meter langen verdichteten Piste. Die Behörde nennt Charter- und Linienflüge; er liegt außerhalb des Parks, gut zwei Kilometer vom Tor.
Der Ort an der Straße von Arusha, knapp zwei Kilometer östlich des Tors. Bis hierher rechnet die Behörde 115 Kilometer und zwei Stunden ab Arusha; Zeltplätze und Unterkünfte vieler Safaris liegen hier, außerhalb des Parks.